Wir verwenden Cookies, um die Website zu analysieren und zu verbessern und um Ihnen die Nutzung der Website zu erleichtern. Wenn Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit der Cookie-Richtlinie einverstanden.
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“
Und die ganze Zeit über pries das Volk den Erlöser. Doch tiefe Trauer erfüllte seine Seele. Der Herr wusste, dass dieselbe Menge in wenigen Tagen hartnäckig seinen Tod fordern und das schöne Jerusalem bald zerstört werden würde.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Wie das Wasser im Gesicht Schmutz abwäscht, so reinigt die Geduld in verschiedensten Nöten unsere Seele von der Anhänglichkeit an die Sünde. Aber nach jeder widerstandenen Versuchung schenkt uns Gott geistliche Freude.
So sehr, also bemühten sich die Väter, dem Ruhm der Welt zu entkommen! Der Herr ruft auch uns auf, dass wir nicht uns selbst loben sollen, uns nicht vor den anderen Menschen hervortun sollen, sondern wir sollten uns demütigen.
Es ist besonders lobenswert, sich zu bemühen, seine barmherzigen Werke vor den Augen Anderer zu verbergen. So bekunden wir Achtung gegenüber den Gefühlen jener, denen wir helfen und bewahren sie vor Verlegenheit.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Heiligen, die viel gefastet und gebetet haben, wurden so stark im Glauben, dass sie nicht nur von sich selbst die Dämonen fernhalten konnten, sondern auch andere Menschen schützten und sie von bösen Geistern befreiten.
Für seine Askese erhielt der Starez Johannes von Gott die größte Auszeichnung: er erbte das Reich Gottes. Und auch wir sollen kein fremdes Eigentum nehmen, aber mit den Nächsten auch das Letzte, was wir besitzen, teilen.
Das Kreuzzeichen muss man langsam, ruhig und mit Andacht machen. Wenn wir es nachlässig ausführen, dann wird es uns keinen Nutzen bringen. Es ist bekannt, dass die Dämonen das Kreuzzeichen sehr fürchten.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Entsprechend unserer christlichen Liebe sollen wir jedem Bedürftigen helfen, gemäß der Gebote Gottes und ohne irgendeine Voreingenommenheit. Denn wir sind alle Menschen, und das heißt, dass wir alle gleich sind vor Gott.
Einige Kerzen kann man auch mit nach Hause nehmen und beim Lesen seiner Gebetsregel, des Psalters oder des Evangeliums anzünden. Wenn wir beten, sollte immer ein Licht brennen als Zeichen der Gegenwart Gottes.
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.
In der kalten Morgenstunde saß das kleine Mädchen noch immer in der Ecke hinter dem Haus, ihre Wangen rosig und ihr Lächeln auf den Lippen, aber sie war tot. Sie war am letzten Abend des alten Jahres erfroren.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Die Ikonen in der Kirche erinnern uns an die unsichtbare Präsenz, das Gegenwärtigsein der Heiligen Gottes. Während des Gebetes zu Gott entsteht durch die Fürsprache der Heiligen eine Verbindung in die Ewigkeit, das Reich Gottes.
Wir sollen unseren Nächsten helfen, allen Menschen, die uns begegnen, sofern dies in unseren Kräften liegt. Und nicht nur jene, denen wir helfen, werden uns danken, sondern Gott Selbst wird uns mit Seiner Gnade belohnen.
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."