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Es bleibt nicht mehr viel Zeit: noch eine Osterprozession, und dann ist es schon soweit: das Fest Christi Himmelfahrt. Aber der Geist der Auferstehung muss in uns bleiben. Sonst werden sie zurecht sagen, wie schrecklich wir sind.
Wir alle sind unwürdige Diener. Durch seine Liebe schenkt uns der Herr die Fähigkeit, unseren Nächsten zu dienen. Das ist sehr wichtig – zu dienen und uns selbst zu vergessen. Das ist der Sieg über den alten Menschen.
Die Liebe zu Gott und die Treue zu Christus bis in den Tod mögen das Wesen des Lebens moderner Christinnen ausmachen und die Liebe zum Auferstandenen sowie die Gabe der Klugheit stets die treibenden Kräfte ihres Willens sein.
Das österliche Totengedenken wird immer am zehnten Tag, d. i. am Dienstag der zweiten Woche nach Ostern gefeiert. Am Vorabend wird ein Parastas, am Tag selbst die Liturgie und eine Panichida zelebriert.
Natürlich bereiten wir uns in diesem Leben auf den Tod und den Übergang ins ewige Leben vor. Und deshalb ist Ostern, der Sieg über den Tod, der wichtigste, der bedeutendste Tag im orthodoxen Kalender!
Denn das Licht gestern war nur der Vorbote des großen Lichtes und die Freude war sozusagen eine Vorfreude. Denn heute feiern wir die Auferstehung selbst, nicht die erwartete, sondern die bereits eingetretene, die die ganze Welt erfasst.
Noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an Ihn aufgrund Seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat.
Ich bin es, der über Mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der Mich gesandt hat, legt Zeugnis ab. Ihr aber kennt weder Mich noch Meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch Meinen Vater kennen.
Die Wesensgleichheit aber und das Ineinandersein der Hypostasen und die Identität des Willens, der Wirksamkeit, der Kraft, der Macht und der Tätigkeit lassen uns sozusagen die Untrennbarkeit und Einheit Gottes erkennen.
Wer bereit ist, den Willen Gottes zu tun, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich im eigenen Namen spreche. Wer die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig und in ihm ist keine Falschheit.
Wir wollen uns auch die Demut des Mönches zum Vorbild nehmen, der ein großes Wunder wirkte und es dennoch verbarg, um die Menschen zu belehren, für alles im Leben Gott zu danken und Ihn allein zu verherrlichen.
Wie kann man die Sünde besiegen? Jesus Christus hat uns gelehrt, die Wurzeln der Sünden zu erkennen und auszumerzen, indem man den Kampf gegen die schlechten Leidenschaften mit der Reinigung des Herzens beginnt.
Wenn wir etwas bei Gott erbitten, dann sollte man dies mit großem Eifer tun, seine ganze Seele in die Gebetsworte legen und daran glauben, dass wir das auch erlangen werden, worum wir mit Ausdauer und aus ganzem Herzen bitten.
Wie das Wasser im Gesicht Schmutz abwäscht, so reinigt die Geduld in verschiedensten Nöten unsere Seele von der Anhänglichkeit an die Sünde. Aber nach jeder widerstandenen Versuchung schenkt uns Gott geistliche Freude.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“
Und die ganze Zeit über pries das Volk den Erlöser. Doch tiefe Trauer erfüllte seine Seele. Der Herr wusste, dass dieselbe Menge in wenigen Tagen hartnäckig seinen Tod fordern und das schöne Jerusalem bald zerstört werden würde.