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Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem. Im Tempel fand er Händler mit Schafen und Tauben sowie Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus.
Ein Pharisäer namens Nikodemus suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden.
Bleib doch bei uns; denn es wird schon Abend, der Tag hat sich geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht Der, Den ihr nicht kennt und Der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, Ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an Seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
In der Lichten Woche wiederholt die Kirche diese Gebetstexte wieder und wieder. Sie werden gelesen und gesungen, allein oder im Gottesdienst. Sie sind Herzstück der Liturgie und führen uns zu einem tieferen Verständnis des Osterfestes.
Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.
Eine Finsternis brach herein bis zur neunten Stunde und die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss entzwei. Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Da ergriff Jesus Angst und Traurigkeit: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir! Er betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie Du willst.
Jesus bemerkte ihren Unwillen und sagte zu ihnen: Warum lasst ihr die Frau nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.
Maria fragte: Wie soll das geschehen? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
So sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, dass das Ende naht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Die Leute, die bei Jesus gewesen waren, als er Lazarus aus dem Grab rief und von den Toten auferweckte, legten Zeugnis für ihn ab. Deshalb war die Menge ihm entgegengezogen: weil sie gehört hatte, er habe dieses Zeichen getan.
Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.
Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an Wert. Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie und es fehlt ihm an nichts. Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens. Sie schafft mit emsigen Händen.
Erwirb dir Wahrheit: Weisheit, Zucht und Einsicht! Laut jubelt der Vater des Gerechten; wer einen weisen Sohn hat, kann sich über ihn freuen. Deine Eltern mögen sich freuen; jubeln möge die Mutter, die dich gebar.
Er erkundigte sich: Geht es eurem alten Vater gut, von dem ihr erzählt habt? Ist er noch am Leben? Sie erwiderten: Deinem Knecht, unserem Vater, geht es gut; er lebt noch. Dann verneigten sie sich und warfen sich nieder.
Der Gerechte freut sich, wenn Recht geschieht, doch den Übeltäter versetzt das in Schrecken. Wer abirrt vom Weg der Einsicht, wird bald in der Versammlung der Totengeister ruhen. Der Not verfällt, wer Vergnügen liebt.
Da sagte Esau zu seinem Vater: Hattest du denn nur einen einzigen Segen, Vater? Segne auch mich, Vater! Und Esau begann zu weinen … Deinem Bruder wirst du dienen. Doch hältst du durch, so streifst du sein Joch ab.