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Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu Mir, und es trinke, wer an Mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen.
Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
Wie Du Mich in die Welt gesandt hast, so habe auch Ich sie in die Welt gesandt. Und Ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. Aber Ich bitte für alle, die durch ihr Wort an Mich glauben.
An jenem Tag werdet ihr Mich nichts mehr fragen. Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird Er euch in Meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in Meinem Namen erbeten. Bittet und ihr werdet empfangen.
So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude … Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird Er euch in Meinem Namen geben.
Denn wenn Ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe Ich aber, so werde Ich Ihn zu euch senden. Und wenn Er kommt, wird Er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist.
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück.
Alles, was Mein ist, ist Dein, und was Dein ist, ist Mein; in ihnen bin Ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt … Heiliger Vater, bewahre sie in Deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.
Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
So steht es geschrieben: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in Seinem Namen wird man den Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt … Ich bin nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten.
Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht.
Einer von ihnen, der Hohepriester Kajaphas, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an Ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst Ihn vor dir; Er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr!
Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen.
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn und halte an seinem Wort fest.