Seit vielen Jahren führt Vater Andrej Lemeschonok Gesprächsabende mit Gemeindemitgliedern durch, bei denen er ihre Fragen beantwortet. Vor einigen Jahren erschienen die Fragen und Antworten in Buchform in russischer Sprache. Auf unserer neuen Webseite haben Sie nun Gelegenheit, einige dieser Fragen und Antworten auf deutsch zu lesen. Außerdem laden wir Sie ein sich daran zu beteiligen. Sie können uns Ihre Fragen gern per E-Mail schicken oder sie interessierende Themen aus den vorhandenen Rubriken auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Stellen Sie dem Priester Ihre Frage

ANTWORTEN DER PRIESTER NACH THEMEN SORTIERT

Frage

Wenn ich der Kommunion nicht würdig bin, soll ich mich vielleicht besser davon fernhalten?

Antwort
Wer kann sagen, dass er würdig ist? Zum Kelch treten wir mit Gottesfurcht und Glauben. Wir glauben, dass der Herr kam, um die Sünder zu retten, von denen ich der erste bin (1 Tim 1, 15). Im Gebet vor der Kommunion spricht man nicht davon, dass wir schon würdig, schon fertig sind und wir können Heiligtümer verlangen. Die Kommunion ist eine Gabe, die wir niemals verdienen können, wir können sie nur demütig annehmen. Ich denke, dass man unbedingt kommunizieren muss, damit sich irgendetwas in unserem Leben verändert. Die heutige Welt erzeugt einen vollständig kranken Menschen und dies sowohl in geistiger und körperlicher wie auch in seelischer Hinsicht. Und nur die Liebe Gottes, die Gnade des Heiligen Geistes verklärt unsere gefallene Natur, gleicht aus, richtet uns, solche verdrehten, solche verstrickten, auf. Deshalb darf man nicht dem Kelch fernbleiben. Haltet fest, der Herr ist barmherzig in der Beziehung zu uns, und seine Liebe reicht für alle.

Frage

Meine Tochter (16 Jahre alt) ist unsterblich in einen jungen Mann verliebt. Sie hat die Schule vernachlässigt, Unterricht versäumt, fährt nachts zu ihm, sie hintergeht mich, sie hört nicht auf mich, nicht auf die Freundin. Sagen Sie, bitte, was ich tun kann!

Antwort
Was soll die Mutter tun, die mit ihrer Tochter Probleme hat? Sie klopft an die Tür von Gottes Barmherzigkeit, betet zu Gott, geht in die Kirche und bittet ihn um Hilfe. Natürlich bedarf es auch ihrer Buße: trotz allem gibt es eine ganz persönliche Schuld, vielleicht wurde etwas in der Kindheit übersehen, war die Zeit oder die Kraft nicht ausreichend. Aber die Erziehung setzt sich fort, und sie müssen für ihre Tochter beten, man muss mit ihr sprechen, sie nicht verurteilen und jetzt nicht mit ihr schimpfen. Sie ist kein Kind mehr, sondern ein junges Mädchen. Man muss mit ihr über die Schönheit des Lebens mit Gott sprechen, und darüber, dass wenn sie den Mann liebt, dann bedarf es solcher Beziehungen, in denen alles von Gott gesegnet ist, offen und schön, und darüber, dass die gegenwärtige Liebe den Nächsten, den Verwandten keinen Schmerz bereitet. Man muss versuchen, alles so zu tun, dass sie über ihr zukünftiges Leben nachdenkt. Aber das ist nur dann möglich, wenn Sie mit ihr wie mit einer Freundin sprechen, und nicht von der Position eines Lehrers aus belehren oder als Mutter, die Vorwürfe macht, anklagt, beschämt und die Tochter nicht so annimmt, wie sie heute ist. Wenn die Tochter sieht und hört bei Ihnen die Liebe und die freundschaftliche Zuneigung, den Wunsch, zu verstehen, ihr zu helfen, dann, so glaube ich, öffnet sie sich, und Sie können über vieles mit ihr offen und ehrlich mit ihr sprechen. Aber um dies zu erreichen, muss man sich sehr bemühen. Und vor allem muss man sich selbst ändern, damit sich die Beziehungen zur Tochter verändern. Dies ist eine Mühe, die besonders Ihnen obliegt. Nach dem Wort des Heiligen Seraphim von Sarow: „Erwirb in dir Frieden, dann werden sich Tausende um dich herum retten.“ Deshalb versuchen Sie, sich selbst zu kontrollieren, ihre Gefühle zu beherrschen und höchst aufmerksam und freundlich mit der Tochter zu sein, und sie auf keinen Fall anzuklagen, sie nicht zu schelten, nicht mit ihr zu schimpfen. Dies würde nur diese Kluft und das Unverständnis vergrößern, das sicherlich schon zwischen ihnen herrscht.

Frage

Wie viele Kapitel des Hl. Evangeliums unseres Herrn Jesu Christi sollte ein orthodoxer Christ lesen, damit seine Seele gerettet wird?

Antwort
Von einer Zeile bis zum gesamten Evangelium. Das Evangelium täglich zu lesen, ist die Lebensnorm des Christen. Das ist sehr wichtig für uns. Man kann zwei Kapitel oder auch eins, man kann eine Seite oder eine halbe lesen, die Hauptsache ist, dass man regelmäßig liest. Wir versuchen mit den Worten des Evangeliums unseren Verstand, das Herz, unsere ganze körperliche Struktur zu heiligen, und durch dieses Lesen den Segen des Heiligen Geistes zu erhalten. Wenn das Evangelium zu Hause ertönt, dann wird dadurch alles geheiligt. Schrittweise, dem Maß entsprechend wie wir uns demütigen, wird uns in den Worten des Evangeliums ein tieferer Sinn eröffnet. Das passiert nicht gleich. Zunächst muss man in das Evangelium einsteigen, Gott in sein Leben einlassen. Beginnen wir mit Christus zu leben, dann wird sich alles ändern.

Frage

Ich bitte Sie sehr, mir bei der Vorbereitung auf die Beichte zu helfen. Ist es richtig, bei der Beichte die Sünde zu benennen oder sollte man sie irgendwie konkretisieren? Zum Beispiel, sollte ich sagen, dass ich einen Diebstahl begangen habe oder, dass ich Geld vom Nachbarn gestohlen habe?

Antwort
Die Beichte ist ihr persönliches Gespräch mit Gott, Ihre persönliche Hinwendung zu Ihm in der Gegenwart eines Zeugen, des Priesters. Deshalb denke ich, dass das Wichtigste bei der Beichte sind nicht irgendwelche Details ihrer Sünde, ihre näheren Umstände, sondern der Zustand ihrer Seele, damit sie bereut, damit sie sich versöhnt, damit sie ihre Schuld vor Gott und vor dem Nächsten fühlt, damit sie die Sünde schmerzt. Man kann viele Seiten voll schreiben, auf denen Sie sich der Sünden ihres Lebens erinnern, im Allgemeinen aber nichts bereuen, sondern sie einfach nur formell aufzählen. Deshalb muss man die Betonung darauf setzen, dass die Seele Schmerz über die Sünde empfindet, damit sie sich mäßigt und sie zu ihrer Läuterung gelangt. Das ist sehr wichtig. Der Priester kann Sie selbst fragen, oder Sie können ihn fragen, wie Sie über die Sünde erzählen sollen, ausführlicher oder nicht, das ist dann schon nach seinem Ermessen. Wichtig ist, dass Sie den Wunsch haben, Ihr Leben zu ändern, die Reue aber ist die Veränderung des Lebens, das ist unser Weg zu Christus, Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe (Mt 3,2). Also halten Sie durch und Möge Gott Ihnen die Kraft geben öfters in die Kirche zum Sakrament der Beichte zu gehen und die Gaben Christi, Leib und Blut Christi, zu empfangen zur Gesundung von Seele und Leib. Die Zeit verändert den Menschen äußerlich, aber innerlich verändert sich das Verhältnis des Menschen zu Gott und den Sakramenten der heiligen Kirche.

Frage

Mit meinem Sohn (er ist 22 Jahre alt) ist ein Unheil geschehen. Er geht ins Kasino. Ich bete jeden Tag für ihn, aber scheinbar ist das unzureichend und nicht richtig. Sagen Sie, welches Gebet notwendig ist!

Antwort
So wie wir sind, so ist auch unser Gebet. Um dem Sohn zu helfen, muss man sein Leben ändern, damit das Gebet zum Atem ihrer Seele wird. Aber wie kann man sich ändern? Man muss sich Gott nähern. Wahrscheinlich muss man auch die eigene Schuld an der Krankheit des Sohnes erkennen, denn es ist ja ihr Sohn. Wir müssen auch unsere Beziehung zu Gott verändern, und zueinander. Das bedeutet auch ein Wachstum des inneren Menschen. Und das ist auch der Weg ins Himmlische Königreich. Dieses Leid, diese Versuchung ist eine Möglichkeit für Sie, sich Gott zu nähern. Solange nichts Ernstes geschieht, wird der Sohn weitermachen. Unglück, das unsere Nächsten betrifft, führt uns dazu, dass wir unser Leben überprüfen und anfangen, uns Mühe zu geben, unsere Fehler wieder gut zu machen, und wir haben ganz sicher nicht wenige. Die Heiligen schrieben: „Beten, das heißt Blut vergießen“. Das war ihre Gebetserfahrung. Wir können noch nicht, auf solche Weise beten. Aber natürlich, jetzt ist die Zeit gekommen, aufmerksam zu beten, zu versuchen, allein mit Gott zu bleiben und an die himmlische Tür von Gottes Barmherzigkeit zu klopfen. Und da hat es keine Bedeutung, welche Form oder welchen Inhalt diese Gebete haben. Wichtig ist nur, welche sie unserem Glauben, unserem Vertrauen gemäß sein werden. Sie sollen ein Schrei unserer Seele sein, den der Herr natürlich erhört und auf welchen Er antwortet.

Frage

Was bedeutet es, dass Du trauerst und zu weinen anfängst, während Du für die Seelenruhe der Angehörigen betest?

Antwort
Trauer und Tränen sind ganz normale Erscheinungen des Gebetes. Vielleicht plagt sich und leidet die Seele, weil unsere Angehörigen noch nicht ausreichend vorbereitet waren für die Ewigkeit, nicht genügend Liebe zu Christus besaßen. Aber dabei muss man vorsichtig sein, ohne dass man sich überbewertet und seine Gefühl nicht zum Maßstab für sein geistliches Leben macht. Unsere Seele leidet auch dadurch, dass wir vielleicht unsere Nächsten nicht gemocht haben, ihnen etwas nicht gegeben haben. Und wir bemühen uns trotzdem mit Glauben und Hoffnung, die Trauer zu besiegen und wir beten, dass die Liebe Christi nicht nur die Sünden unserer Nächsten, sondern auch unsere Schwächen bedecken möge.

Frage

Weshalb braucht Gott es, dass wir Ihn die ganze Zeit loben: morgens, am Tage, abends? Weshalb muss man so oft und so lange beten?

Antwort
Gott braucht nichts, Gott hat alles. Wir brauchen es, um uns von der Erde loszulösen, um uns trotzdem an Gott zu erinnern, weil wir dieses Gedächtnis Gottes verloren haben. Als der Mensch im Paradies war, wurde er von Gott durch das Gebet genährt. Das Einzige, das er brauchte, war das Gebet. Aber als er die Verbindung zu Gott verlor, begann der Mensch auf der Erde sein Brot zu erwerben und vergaß wegen des Brotes das Himmlische. Natürlich muss der Mensch sich zwingen, und seine Seele wird allmählich wieder belebt, geläutert. Aber das geht nicht sofort.

Frage

Mein Kind ist 1 Jahr und 2 Monate alt. Bevor ich ihn zur Kommunion bringe, gebe ich ihm ein wenig zu essen. Sagen Sie, ob man das tun darf, und wenn ja, bis zu welchem Alter!

Antwort
Ich denke, bis zum Alter von 7 Jahren kann man, aber je älter das Kind wird, desto mehr soll es verstehen, dass man sich auf die Kommunion vorbereiten muss. Zum Beispiel dadurch, dass man sich irgendwie einschränkt, etwas aufgibt, um mit Gott zusammen zu sein. Jetzt ist die Atmosphäre in ihrer Familie wichtig. Wenn man sich selbst in der Familie bemüht, das Fasten zu halten, dann heißt das nicht, dass sich alle in einer Reihe aufstellen müssen. Trotzdem hat jeder seine Besonderheiten. Aber wenn das Kind von klein auf die Gebete hört, in die Kirche gebracht wird, wenn in der Familie das Fasten gehalten wird, dann natürlich werden sich die Eltern bemühen, ihr Kind nüchtern zur Kommunion zu bringen. Umso mehr es eine frühe Göttliche Liturgie gibt. Und wenn ein 5-,6-jähriges Kind gegessen hat, dann ist es auch vertretbar, dass es zur Kommunion geht. Das Mysterium des Abendmahls ist nicht mit dem Essen des Menschen verbunden. in den ersten Jahrhunderten hat man auch nach der Aufnahme von Speisen kommuniziert. Es wurde eine allgemeine Tafel für die Christen durchgeführt, das Abendmahl der Liebe, die Agapefeier. Die Leute aßen und am Ende gab es die Kommunion. Wir sind jetzt nicht enthaltsam, uns fällt es schwer, nüchtern zu sein, zu sich zu kommen, deshalb brauchen wir Beschränkungen, eine entsprechende Vorbereitung auf das Mysterium, wir brauchen das Fasten. Das Kind sollte sich daran gewöhnen, dass man sich in der Kirche ruhig verhält, man zurückhaltend und aufmerksam ist. Natürlich versteht der Kleine noch sehr wenig, er macht Lärm, er bewegt sich, durch Weinen drückt er seine Unzufriedenheit aus. Die Aufgabe der Eltern ist es, ihm ein ruhiges Verhalten anzugewöhnen, das Heranführen an die Kirche, dem Kind ein Gebet zu lehren. Und so ist die Frage nicht, ob er gegessen hat oder nicht, sondern darin, dass die Kommunion zu einem Fest, zu einem echten Feiertag für den kleinen Christen wird. Es kann sein, dass man ihn nach der Kommunion etwas aufmuntern muss, damit er fühlt, dass das nicht einfach nur ein gewöhnliches Ereignis im Leben ist. Es kann sein, das es im Gegenteil von Vorteil ist, dass das Kind ausgehalten hat, gefastet hat und dann kommunizierte, aber danach brachten sie es ins Café, setzten ihm reichhaltige Speisen vor, die ganze Familie war erfreut. Das wird ein echter Feiertag für den Kleinen. Das weiß ich von meiner Enkelin. Sie wartet schon, wenn man sie nach der Kommunion in das Café führt, denn dort ist es für sie interessant. Aber dafür muss man sich ein wenig gedulden. Je mehr Anstrengung wir für die Vorbereitung des Mysteriums aufbieten, desto bedeutsamer wird die Kommunion selbst, desto teurer wird sie für uns.

Frage

Vor kurzem begann ich in die Kirche zu gehen, zur Kommunion, das Evangelium zu lesen. Meine Tochter (25 Jahre alt) hat begonnen, mir Vorwürfe zu machen dass in der letzten Zeit alle Gespräche in ein Gespräch über Gott und die Kirche münden. Sagen Sie mir, wie ich mich in einer solchen Situation verhalten soll und wie ich mit der Tochter sprechen soll, damit ich nicht durch Gereiztheit sündige!

Antwort
In der ersten Periode des Lebens mit Gott gibt es Begeisterung, Freude, Feiertag. Man möchte nur über diese Freude sprechen und sie an seine Nächsten weitergeben. Aber sie können uns zu dieser Zeit nicht verstehen. Ihnen ist es noch nicht gegeben, das zu erleben, was Sie heute durchleben. Deshalb muss man etwas zurückhaltend sein, sich innerlich manchmal verschließen und auf seine Nächsten achten. Man muss ihnen nicht sagen, dass sie nichts vom geistlichen Leben verstehen, sie nicht in die Kirche schleppen, ihnen nicht predigen. Man sollte ihre Probleme heraushören, nichts überstürzen, sich nicht beeilen, alle zum heiligen Kelch zu führen. Gott führt sie dahin. Wenn die Tochter solche Fragen hat, wenn sie Ihnen vorwirft, dass Sie nur über die Kirche sprechen, heißt das, dass es nötig ist, ihr gegenüber aufmerksamer zu sein, ihre Interessen zu verstehen, sich bemühen, in ihr Leben einzutreten. Es ist wichtig, sich nicht von seinen Nächsten zu entfernen, die noch weit von der Kirche entfernt sind, sondern ihnen zu helfen, ihren Weg zu Gott zu finden.

Frage

Väterchen, helfen Sie, mich auf die Beichte vorzubereiten. Ich kann nicht hinnehmen, dass jemand anders als ich von meinen Sünden erfährt. Der Priester könnte es weitererzählen?

Antwort
Wie Ihr geglaubt habt, so soll Euch geschehen (Mt 9, 29). Wenn Sie nicht glauben, dass die Beichte ein Sakrament (Mysterium) ist, und Sie beichten nicht dem Väterchen, sondern Christus, wenn Sie daran Zweifel haben, dass der Priester das Beichtgeheimnis schützt, dann sind Sie wirklich noch nicht bereit dafür, vor Gott zu stehen und bei Ihm um Vergebung zu bitten für ihre Sünden und Hilfe für das weitere Leben. Deshalb bitten Sie in ihrem Gebet um Vertrauen zu Gott, Glauben an das Geheimnis der Heiligen Kirche. Überspringen Sie dieses Hindernis, das aus menschlichen Ängsten, Zweifeln, Erlebnissen errichtet wurde! Es stört Sie dabei, zu Gott zu gehen und Ihm sein Herz ganz zu öffnen. Der Teufel bemüht sich, Sie zu stören, sie zu verunsichern, sät Misstrauen. Dagegen muss man kämpfen und darf nicht jenen Bedenken und Einfällen vertrauen, die es Ihnen nicht erlaubt zum heiligen Sakrament der Beichte zu gehen. So gehen Sie nie zur heiligen Kommunion. Sehen Sie, welcher Kampf um ihre unsterbliche Seele entbrannt ist, wie der Feind alles Mögliche versucht, um zu verhindern zu Gott zu gehen. Aber besiegen Sie diese Angst, kommen Sie zur Beichte. Und nicht vor dem Priester, sondern vor Gott eröffnen Sie ihr Leben – all ihre Probleme und ihre Nöte, dann verspüren Sie, dass Gott Sie hört und versteht, und die Hilfe Gottes wird mit Ihnen sein.

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