Seit vielen Jahren führt Vater Andrej Lemeschonok Gesprächsabende mit Gemeindemitgliedern durch, bei denen er ihre Fragen beantwortet. Vor einigen Jahren erschienen die Fragen und Antworten in Buchform in russischer Sprache. Auf unserer neuen Webseite haben Sie nun Gelegenheit, einige dieser Fragen und Antworten auf deutsch zu lesen. Außerdem laden wir Sie ein sich daran zu beteiligen. Sie können uns Ihre Fragen gern per E-Mail schicken oder sie interessierende Themen aus den vorhandenen Rubriken auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

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ANTWORTEN DER PRIESTER NACH THEMEN SORTIERT

Frage

Muss man unbedingt immer den Segen für das Lesen des Akafistes gemäß der Vereinbarung*erbitten?

Antwort
Wichtig ist, dass Sie die Sache zu Ende führen. Wenn Sie sich mit den Leuten abgesprochen haben, was Sie lesen werden, dann bemühen Sie sich trotz allem, sie nicht im Stich zu lassen. Sie sollten Ihre Kräfte abwägen, abschätzen, ob Sie überhaupt so viel Zeit dafür haben. Aber so nehmen die Menschen diese Regel auf sich, und lesen Sie dann nicht. Das ist eine sehr gute Form des Gebetes. Ich selbst habe den Psalter vor 30 Jahren im Kaukasus so gelesen. Wir waren 20 Leute und wohnten in Zelten. Ich habe auch ein Kathisma pro Tag gelesen, so wie es alle taten. Das hält zur Disziplin an und drängt dich zum Gebet für die Verwandten und Bekannten. Für sie wird jeden Tag der Psalter gelesen. Aber sehr oft kann der Mensch seine Kräfte nicht richtig einschätzen, lässt andere im Stich und das, scheint mir, ist schon Sünde.
*Gebet gemäß der Vereinbarung – gemeinsames Gebet oder Lesen des Psalters (Siehe: Mt 18,19-20)

Frage

Bei den heiligen Vätern habe ich es gelesen und durch Erfahrung erkannt, dass das Jesusgebet „Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich über mich Sünder“ alle Leidenschaften tötet, insbesondere Unzucht und Fresssucht, und dass es keine stärkere oder schnellere Waffe gegen die Feinde gibt als dieses Gebet. Aber viele, besonders in der heutigen Zeit, praktizieren das Gebet nicht wegen der menschlichen Schwäche oder um wo möglich, seiner Täuschung zu verfallen. Aber je schwächer der Christ geistlich und körperlich ist, desto stärkere Mittel sollte er nutzen, wenn er sich wirklich von geistlichen Flausen heilen lassen will. Wie bewahren die heutigen Mönche und Nonnen die Herzensreinheit, wenn sie das Jesusgebet bei der Gehorsamsaufgabe oder in der Zelle beten?

Antwort
Es ist notwendig, beständig zu beten. Nachdem man ein Buch übers Jesusgebet gelesen hat, bemüht man sich damit bis zu Ende zu gehen. Er strebt danach, dieselben Zustände zu erreichen, die die Asketen beschreiben, und diese können sehr ernste Krankheiten nach sich ziehen. Der Mensch sucht keine Buße, sucht im Gebet nicht den Schutz vor dem Sinnieren, dem Umherirren der Gedanken, sondern er will, dass das Gebet ein sofortiges Resultat bringt, irgendeinen „Zustand“. Und das spricht davon, dass er nicht von Herzen demütig ist. Der Mensch fordert von Gott irgendein Geschenk. Aber ein Gottes Geschenk ist immer eine unerwartete Freude. All dies ist Menschen zu eigen, die gerade begonnen haben. Begonnen zu beten, hören sie gespannt, ob das Gebet in irgendeiner Weise wirkt oder nicht. Hier kann eine Verfälschung stattfinden. Der Mensch versteht nicht, dass das Gebet Anstrengung bedeutet. Und der Herr sagt: Nicht Euch kommt es zu, Zeit und Stunde zu wissen… (Apg 1,7). Unsere Sache ist es, uns zu bemühen. Natürlich sollen die Menschen sowohl im Kloster als auch in der Welt das Jesusgebet beten. Es ist kurz, man kann es überall beten, wo immer wir uns auch befinden. Einige Leute, darunter auch Geistliche, sagen, dass, man bei der Übung des Jesusgebetes den Reizen verfallen kann. Das kann natürlich vorkommen, wenn der Mensch träumt. Wenn ihm aber wirklich nichts anderes bleibt (alles um ihm herum geht in die Brüche, und er kann nur noch zu Gott schreien), dann ist natürlich das Jesusgebet für ihn der sicherste und kürzeste Weg zur Buße. Das Gebet sollte stets Aufmerksamkeit und Buße in uns heranbilden. Aber leider sind wir noch sehr emotional und wir nehmen dieses Gebet sehr emotional auf. Abgesehen davon, ist das Jesusgebet für jeden orthodoxen Menschen unentbehrlich, denn darin rufen wir Christus, unseren Fürsprecher, an.

Frage

Warum fällt es manchmal leicht für einige Leute zu beten, aber bei anderen fällt es sehr schwer?

Antwort
Für manche Leute kann man leicht beten, denn wir spüren, dass sie auch für uns beten. Für die Seelenruhe des Erzpriesters Nikolaj Gurjanow zu beten ist leicht, weil er selbst für uns betet. Aber für einen Menschen zu beten, der sein Leben lang ohne Gott verbracht hat, ist es natürlich schwer. Als ich bei den Bestattungsfeiern verschiedener Leute zugegen war, habe ich folgendes bemerkt. Manchmal stehst du am Grab und es ist ganz und gar nicht leicht, es schnürt dich im Innern zusammen, die Worte fallen dir schwer. Aber an einem anderen Grab stehst du, und bist einfach freudig gefasst, du empfindest Trost und Gottes Hilfe. Wenn der Mensch uns hört und auf uns gehört hat, dann können wir ihm irgendwie helfen, denn er nimmt unsere Worte an, versucht, unserem Ratschlag zu folgen. Aber wenn er nicht hört und nichts hören will, wie schwer ist es, etwas für ihn zu tun, ihm etwas zu sagen. Genauso ist es auch im geistlichen Leben. Wenn der Mensch geistlich lebt, feinfühlig ist, wenn seine Seele ständig wacht und nüchtern ist, dann vereint sich unser Gebet für ihn leicht mit Gott. Wenn sich aber der Mensch im Unglauben und Zweifel befindet, dann wird das Gebet für uns zu einer schweren Last, denn uns selbst fällt es schwer, aber man muss noch dazu die Bürde für den Nächsten tragen. Aber das heißt nicht, dass solch ein Gebet nicht notwendig ist. Im Gegenteil. Womöglich ist es für uns von großem Nutzen, wenn es uns schwer fällt für jemanden zu beten. Vielleicht ist das Gebet für einen Beleidiger, für jemand, der uns nicht liebt, für unseren Feind unsererseits absolut notwendig, um unser „Ich“ zu überwinden, um irgendeine Sünde zu besiegen. Jedes Gebet ist eine große Anstrengung. Aber wenn es uns besonders schwer fällt für jemanden zu beten, dann zeugt dies davon, dass wir keinesfalls das Beten aufgeben dürfen, sondern dass es nötig ist, sich zu demütigen und zu versuchen, dieses Wort für den Menschen vor Gott zu bringen.

Frage

Ist es richtig, dass je mehr man für einen Menschen betet, desto schneller erbarmt sich seiner Gott? Oder erbarmt sich Gott nicht wegen der Anzahl der Gebete, sondern wegen etwas anderem?

Antwort
Unsere Liebe zum Menschen äußert sich darin, dass wir uns anstrengen, um für ihn zu beten. Und Gott erhört uns natürlich und hilft ihm. Aber wir können unser ganzes Leben beten und äußerlich sind keinerlei Veränderungen zum Besseren zu erkennen, dabei muss man verstehen, dass das, was wir gebetet haben, schon die Gnade Gottes sowohl für uns als auch für diesen Menschen ist. Manchmal betet man, und alles wird an seinen Platz gerückt. Das ist ein großer Trost. Bisweilen kann man die Früchte seiner Bemühungen nur im nächsten Jahrhundert erblicken. Der Mensch kann jahrelang beten, und alles um ihn herum wird immer schlechter. Hier muss man schon Demut und Glaube zeigen. Dies ist schon für besonders gekräftigte, geistlich befähigte Menschen, das erträgt nicht jeder. In einer Vita steht geschrieben, wie ein Starez zehn Jahre betete, Tag für Tag las er seine riesig große Regel, kein Hauch von Trost war in seinem Herzen. Und er empörte sich nicht darüber, dass Gott ihn nicht erhört hat. So hat Gott seinen Knecht erzogen. Aber wenn wir in solch eine Lage gelangen, wissen wir meist nicht, was wir tun sollen. So sollen wir das doch verstehen, damit wir ein wenig geistlich wachsen, damit wir nicht von unseren Gebeten begeistert sind, sondern im Gegenteil, damit wir uns demütigen, damit wir versucht werden. Man beginnt uns miss zu verstehen, es gibt innere Missverhältnisse, und dies zeugt davon, dass wir auch schon größere Leiden ertragen können. Die Protestanten lernen, dass, wenn einer in eine Sekte kommt und sich bekehrt, dann heißt das, dass er in allem freie Fahrt erhält, dass ihm alles gut gelingt, und er sich nur noch vorwärts bewegt. In der Orthodoxie gilt das Gegenteil: je näher man Gott kommt, desto häufiger werden die Versuchungen. Deshalb kann uns nur die Liebe zu Gott schützen. Aber hier kann schon keine menschliche Berechnung mehr sein, denn wir sehen, dass Christus uns nicht zur irdischen Herrschaft führt, Er lehrt uns, uns zu demütigen, zu gedulden und zu lieben.

Frage

Wie kann man für einen psychisch Kranken beten, damit ihn Gott erleuchtet und sich seiner erbarmt? Wie viele Kathismen aus dem Psalter, wie viele Abschnitte aus dem Evangelium sollte man lesen? Ich habe anfangs sehr viel gelesen, aber dem Mensch ging es nicht besser, er wird nicht aus dem Krankenhaus entlassen. Muss man sich zwingen, mehr zu lesen? Oder ist es besser, so zu beten, dass es mit Freude geschieht? Besitzt die Anzahl der Gebete eine Bedeutung oder erbarmt sich der Herr, wenn er will, auch um eines Wortes wegen?

Antwort
Das ist eine sehr weite Frage. Natürlich, wenn Sie eine Anstrengung unternehmen, um einem Menschen zu helfen, wenn Sie viele Gebete lesen, dann ist das sehr löblich, darin erweist sich ihre Liebe. Aber Sie möchten, dass Ihre Anstrengungen durch Erfolg gekrönt werden, aber er bleibt aus, und Sie ermüden sicher im Glauben, spüren, dass Ihre Kräfte zu Ende gehen. Deshalb fragen Sie, ob es nicht besser wäre, die Zahl der Gebete einzuschränken. Ich denke, wenn Ihnen dieser Mensch nicht gleichgültig ist, dann muss man eine Anstrengung auf sich nehmen, die Ihren Kräften entspricht. Viele rechtfertigen sich damit, dass man nur ein Wort von Herzen sprechen muss. Aber wenn das Herz erkaltet ist? Dann muss man es wieder erwärmen. Aber wenn das Herz mit einer dicken Schicht bedeckt ist? Dann muss man zumindest ein kleines Löchlein hineinschlagen, damit zumindest etwas Geistliches eindringen kann. Dafür sind enorme Anstrengungen erforderlich. Die Quantität verwandelt sich in Qualität. Sie lesen viel, Sie verstehen aber nichts, aber trotzdem bleiben Sie hartnäckig und resignieren nicht. Wenn noch Zeit vergeht, beginnen Sie zu begreifen, dass Sie irgendein Wort schon gehört haben. Man muss vielleicht ein Jahr lesen, um sich auf Hören dieses Wortes vorzubereiten. aber das ist in Ordnung. Wenn Sie nicht viel gelesen hätten, dann würden Sie es in zehn Jahren nicht hören. Natürlich ist Mühe nötig, an der man keine besondere Freude findet. Oder werden Sie etwa, mit Freude für einen kranken Menschen beten. Hier braucht es ein Mitleiden mit ihm, aber Ihr Opfer schließt ein, dass Sie mit sich selbst kämpfen werden. Der Schmerz über einen nahen Verwandten erweckt in den Menschen den Wunsch, sich an Gott zu wenden. Es kommen Frauen, Mütter in die Kirche und beten für ihre Männer; Kinder. Sie lesen, zum Beispiel, den Akafist zur Ikone der Gottesmutter “Unerschöpflicher Kelch“ nicht nur für ihre Nächsten, sondern auch für sich, denn, indem man sich auf diese Weise an Gott wendet, bilden sich wahrhaft gläubige Menschen heraus. Einem meiner Angehörigen geht es schlecht, die Ärzte verweigern die Hilfe. Was können wir tun? Der Mensch läuft in die Kirche und trifft Gott, er empfängt Gottes Gnade. Und auch das ist ein Weg zu Gott. Es kann sein, dass ihr Verwandter nicht geheilt wird, es kann auch sein, dass er das nicht überlebt, aber der Mensch bleibt in der Kirche, denn er wurde von Gott angerührt, denn er hat gespürt, dass Gott in der Nähe ist, dass Gott hilft.

Frage

Wie soll man „die Abendregel mit der Gebetsschnur gebetet“ verstehen?

Antwort
Das bedeutet, dass die Abendgebete durch eine bestimmte Anzahl an Jesusgebeten, die mit Hilfe der Gebetsschnur gezählt, ersetzt werden. Früher waren die Leute Analphabeten, und zur Kommunion konnte man sich durch das Lesen des Jesusgebetes vorbereiten. Zum Beispiel für irgendeinen Kanon las man 50 Jesusgebete, für einen Akafist 100 Jesusgebete. Und die Leute konnten mittels der Gebetsschnur die ganze Regel lesen, ohne ein Buch zu besitzen oder auch ohne Lesen und Schreiben zu können.

Frage

Wenn die Zeit überhaupt nicht reicht, wäre es dann nicht vernünftig besser ein Gebet mit Achtsamkeit, vor der Ikone stehend, zu lesen, als die ganze Regel unachtsam zu beten, während man sich auf dem Weg befindet?

Antwort
Sie meinen wahrscheinlich im öffentlichen Verkehr. Man muss sich angewöhnen, zu jeder Zeit, zu jeder Stunde zu beten. Wenn Sie keine Zeit haben, wenn Sie verschlafen haben oder keine Kraft hatten, eher aufzustehen, dann lesen Sie vor der Ikone einige Gebete und gehen zur Arbeit, aber in den Verkehrsmitteln beten Sie weiter. Aber wenn wir unseren Verstand müßig lassen, dann kehren in ihn irgendwelche Gedanken, Erinnerungen ein, und wir kommen zur Arbeit, schon ohne jene Hilfe, die wir im Gebet aufnehmen sollten. Deshalb, so glaube ich, muss man lernen sich zu konzentrieren, und wenn man sich im Umgang mit den Menschen befindet, mit Gott vereint zu sein. Das ist eine sehr gute Erfahrung, die für den Menschen notwendig ist: äußerlich befindet man sich unter den Menschen, aber innerlich steht man vor Gott stehen und betet im Geist. Natürlich ist es sehr gut, wie der Zöllner zu beten: Gott sei mir Sünder gnädig (Lk 18,13). Aber wir können auch entscheiden, dass dieses eine Gebet, das wir gelesen haben, ausreichend ist. Trotzdem müssen wir uns anstrengen. Der Apostel Paulus sagt: Betet ohne Unterlass (1 Thess 5,12), das heißt, unablässig an Gott zu denken, immer vor Christus zu stehen, immer in der Gnade zu stehen, im Heiligen Geist. Aber der Heilige Geist, das ist der Herr Selbst, der in uns ist.

Frage

Mein Vater leidet unter Alkoholabhängigkeit (Weinabusus). Ich lese den Akafist zur Muttergottesikone „Der Unerschöpfliche Kelch“, aber dabei kann ich mich nicht auf die Worte des Gebetes konzentrieren. Wenn ich das Evangelium oder den Psalter lese, bemerke ich eine solche Zerstreutheit der Seele nicht. Könnte ich an Stelle des Akafist auch das Evangeliums oder den Psalter lesen?

Antwort
Wir schauen auf das, was uns mehr Aufmerksamkeit und Konzentration gibt. Wenn Sie spüren, dass das Evangelium und der Psalter Ihnen mehr entspricht, dann lesen Sie das Evangelium und den Psalter. Manchmal ist der Mensch an etwas gewöhnt, ermüdet an diesen oder jenen Gebeten. Suchen Sie, es gibt viel geistliche Nahrung. Es ist wichtig, dass Aufmerksamkeit da ist, damit das Wort, das wir lesen, sowohl Verstand als auch Herz berühren. Aber dafür benötigt man innere Sammlung.

Frage

Was ist das Gethsemane – Gebet?

Antwort
Das Gethsemane – Gebet ist das Gebet des Heilandes vor seinem Kreuzesleiden: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.(Lk 22,42) Er wandte sich an den Himmlischen Vater und bat auf menschliche Weise, damit diese Leiden an ihm vorbeigehen, damit diese Qualen aufhören, denn sein makelloser Leib wollte nicht leiden und sterben. Aber als gehorsamer Sohn Seines Himmlischen Vaters sagte Jesus: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Das Gethsemane – Gebet ist unser aller Leben, wenn wir nach unserem Willen handeln wollen, aber dann sagen: „Herr, nicht mein, sondern dein Wille“. Natürlich ist das nicht der Garten von Gethsemane in Jerusalem, wo der Herr darum betete, um für die Sünden der ganzen Welt zu leiden, aber trotzdem ist das unser kleiner Garten Gethsemane. Wir leiden wegen unserer Sünden, aber wenn wir das freiwillig tun, wie der verständige Schächer, dann können wir von Gott hören:„Noch heute wirst Du mit mir im Paradies sein“ (Lk 23,43). Aber wenn der Mensch beginnt zu murren: „Wofür? Warum? Und warum leiden nicht die anderen? Weshalb muss ich mehr als die anderen leiden?“, dann beginnt er auszurasten, es verdüstert sich sein Gemüt, er erzürnt. Das Gethsemane – Gebet ist die Annahme des göttlichen Willens unsere Errettung betreffend, das ist die Dankbarkeit für alles, was wir von Gott erhalten haben, ungeachtet dessen, dass die Sünde uns dabei stört.

Frage

Könnte man für eine gute Ernte beten?

Antwort
Beten Sie unbedingt dafür! Es ist normal, dass der Mensch mit der Erde arbeitet, sein Stück Land bestellt – das ist Gottes Leben. Aber man muss auch sein Maß kennen und nicht zum Nachteil des geistlichen Wachstums arbeiten, wenn der Mensch vor Müdigkeit umfällt und es nicht mehr in die Kirche schafft. Andernfalls kann man selbst das Beste in etwas Schlechtes umwandeln.

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