Wir verwenden Cookies, um die Website zu analysieren und zu verbessern und um Ihnen die Nutzung der Website zu erleichtern. Wenn Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit der Cookie-Richtlinie einverstanden.
Wir sehen kein vollständiges Bild der Welt. Unser Blick hebt seine Bruchstücke hervor, und das Herz ernährt sich von Fragmenten des Seins. Daher sind wir im Alltag weder zu Einsicht noch zu tiefer Vorahnung fähig.
Unserer himmlischen Heimat beraubt, ohne das, was der Herr für diejenigen, die Ihn lieben, für seine höchste Schöpfung bereitet hat, leben wir in dieser Welt wie in einem fremden Land. Jetzt aber liegt die Fastenzeit vor uns.
Unbesonnen habe ich mich von Deiner väterlichen Herrlichkeit entfernt und den Reichtum, den Du mir gabst, habe ich vergeudet. Darum schicke ich zu Dir empor den Ruf des Verlorenen: Ich habe gesündigt vor Dir, barmherziger Vater…
Zuerst müsst ihr zur Besinnung kommen und Gott an eurer Seite sehen. Er ist an der Seite jedes Einzelnen von uns. Wir haben alles. Was haben wir heute noch nicht empfangen? Wir haben den Leib und das Blut Christi empfangen.
Für jeden, der Gott kennt und Ihn in Seiner Schöpfung, im Heilshandeln betrachtet, ist klar, dass Demut tatsächlich eine göttliche Eigenschaft ist, die Essenz und Ausstrahlung jener Herrlichkeit, die Himmel und Erde erfüllt.
Es ist erstaunlich zu sehen, wie das wahre Leben im Menschen erscheint: Er will ins Himmelreich einziehen, er will diese sündige Welt besiegen und eine neue Beziehung zu Gott und zu seinen Mitmenschen eingehen.
Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf. Während sie nun bei Tisch waren und aßen, sagte er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern, einer von denen, die zusammen mit mir essen.
Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los, und bringt ihn her!
Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.
Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.
Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar. Einige aber wurden unwillig und murrten.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Seht euch also vor und bleibt wach!
Das Kreuzzeichen muss man langsam, ruhig und mit Andacht machen. Wenn wir es nachlässig ausführen, dann wird es uns keinen Nutzen bringen. Es ist bekannt, dass die Dämonen das Kreuzzeichen sehr fürchten.
Entsprechend unserer christlichen Liebe sollen wir jedem Bedürftigen helfen, gemäß der Gebote Gottes und ohne irgendeine Voreingenommenheit. Denn wir sind alle Menschen, und das heißt, dass wir alle gleich sind vor Gott.
Einige Kerzen kann man auch mit nach Hause nehmen und beim Lesen seiner Gebetsregel, des Psalters oder des Evangeliums anzünden. Wenn wir beten, sollte immer ein Licht brennen als Zeichen der Gegenwart Gottes.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.