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In unserer ganzen Verlorenheit sollen wir schreien: „Herr hilf!...“ Und der Herr nimmt uns an die Hand und führt uns zunächst ins Boot, das uns zunächst als erste schwache Hilfe dient, und dann ans feste Ufer.
Wenn unsere Herzen offen wären und Gott aus steinernen Herzen Herzen aus Fleisch in uns gemacht hätte, … wenn wir ein wenig gelernt hätten, wie wir unseren Nächsten tatkräftig lieben, dann gäbe es keinen Hunger auf der Welt.
Der Christ lebt nicht für sich selbst. Er muss häufig auf seine eigenen Absichten verzichten, versuchen, seinem Nächsten gefällig zu sein, nicht aus persönlichem Interesse, sondern zum Guten, zur Erbauung.
Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in Acht! Niemand darf es erfahren. Doch sie gingen weg und erzählten von ihm in der ganzen Gegend.
Ich denke nicht, dass ich etwas Außerordentliches vollbringe – es ist Freude, ich sehe und fühle keine Trauer wegen der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes, die ich immer empfunden habe. Ich sehne mich danach, Ihm zu danken.
Zar Nikolaus II. und seine leidgeprüfte Familie zählen nun zu den Martyrern. Die Sünde des größten Verbrechens, des Königsmordes muss durch inbrünstige Verehrung und die Verherrlichung seiner Heldentat gesühnt werden.
Und als Jesus und Petrus ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Du bist Gottes Sohn. Dann fuhren sie auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag.
Und er ließ sie stehen und ging aus der Stadt hinaus nach Betanien; dort übernachtete er. Als er am Morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger. Da sah er am Weg einen Feigenbaum und ging auf ihn zu.
Da rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er versprach jedem einen Denar Lohn für seine Arbeit und schickte sie in seinen Weinberg.
Nach dem ersten großen Blütenreigen des Frühlings verzögerte sich, bedingt durch ein etwas feuchteres und kühleres Wetter im Mai und Juni diesen Jahres, das Aufblühen unserer gigantischen Pfingstrosen und Rosen um einige Wochen.
Markos hatte nicht auf den boshaften Teufel gehört, sondern Gott dem Herrn vertraut. Mit Unterscheidungsgabe und Weisheit sowie mit Glauben an die Kraft Gottes kann bei uns immer das Gute das Böse besiegen.
Wir müssen lernen zu unterscheiden, was gut ist - den Geboten Gottes entspricht - und was schlecht - vom Teufel stammt -, dann ergießt sich über unser Leben Gottes Licht und Liebe. Wir werden weder Not noch Leid kennen.
Die Heiligen haben sich sehr abgemüht, um die Sünde zu besiegen, damit die Seele als Sieger bei Gott in Ewigkeit verweilen kann. Darin liegt der Sinn des Lebens des Menschen. Gott hat uns geschaffen, damit wir heilig werden.
Gott verfolgt alles! Und niemals lässt er Ungerechtigkeiten im Leben eines orthodoxen Menschen zu. So half der Glaube an Gott dem hl. Makarios. Der Glaube hilft auch uns, unseren irdischen Lebensweg zu absolvieren.
Zwar sei es schwerer, den Feind zu lieben als einen Freund, aber nicht unbedingt verdienstvoller, denn ein Freund sei das bessere Liebesgut. Nur wenn Feindesliebe Feindschaft überwinde, sei sie vollkommen.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“