Wir verwenden Cookies, um die Website zu analysieren und zu verbessern und um Ihnen die Nutzung der Website zu erleichtern. Wenn Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit der Cookie-Richtlinie einverstanden.
Das österliche Totengedenken wird immer am zehnten Tag, d. i. am Dienstag der zweiten Woche nach Ostern gefeiert. Am Vorabend wird ein Parastas, am Tag selbst die Liturgie und eine Panichida zelebriert.
Natürlich bereiten wir uns in diesem Leben auf den Tod und den Übergang ins ewige Leben vor. Und deshalb ist Ostern, der Sieg über den Tod, der wichtigste, der bedeutendste Tag im orthodoxen Kalender!
Denn das Licht gestern war nur der Vorbote des großen Lichtes und die Freude war sozusagen eine Vorfreude. Denn heute feiern wir die Auferstehung selbst, nicht die erwartete, sondern die bereits eingetretene, die die ganze Welt erfasst.
In der Lichten Woche wiederholt die Kirche diese Gebetstexte wieder und wieder. Sie werden gelesen und gesungen, allein oder im Gottesdienst. Sie sind Herzstück der Liturgie und führen uns zu einem tieferen Verständnis des Osterfestes.
Diese Predigt wird an jedem Osterfest in jeder orthodoxen Kirche der Welt gelesen. Welch beeindruckende Botschaft vermittelt uns hier der Hl. Johannes Chrysostomos, aber kann man das Geheimnis von Ostern in Worte fassen?
Christus hat uns alle versammelt – die Gesunden und die Kranken, die Schwachen und die Lahmen, die Unwissenden und die Klugen – und uns allen seine Liebe geschenkt, die uns die Kraft gibt, in dieser Welt zu leben
Mein Vater ist noch immer am Werk und auch ich bin am Werk. Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleich stellte.
Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Füllt die Krüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war.
Am Abend dieses Tages, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen Seine Hände und Seine Seite.
Ich bin nicht der Messias. Der Freund des Bräutigams, der dabei steht und Ihn hört, freut sich über die Stimme des Bräutigams. Diese Freude ist nun für mich Wirklichkeit geworden. Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.
Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem. Im Tempel fand er Händler mit Schafen und Tauben sowie Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus.
Wie das Wasser im Gesicht Schmutz abwäscht, so reinigt die Geduld in verschiedensten Nöten unsere Seele von der Anhänglichkeit an die Sünde. Aber nach jeder widerstandenen Versuchung schenkt uns Gott geistliche Freude.
So sehr, also bemühten sich die Väter, dem Ruhm der Welt zu entkommen! Der Herr ruft auch uns auf, dass wir nicht uns selbst loben sollen, uns nicht vor den anderen Menschen hervortun sollen, sondern wir sollten uns demütigen.
Es ist besonders lobenswert, sich zu bemühen, seine barmherzigen Werke vor den Augen Anderer zu verbergen. So bekunden wir Achtung gegenüber den Gefühlen jener, denen wir helfen und bewahren sie vor Verlegenheit.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“
Und die ganze Zeit über pries das Volk den Erlöser. Doch tiefe Trauer erfüllte seine Seele. Der Herr wusste, dass dieselbe Menge in wenigen Tagen hartnäckig seinen Tod fordern und das schöne Jerusalem bald zerstört werden würde.