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Erst wenn die Seele Gottes Berührung spürt, erscheinen Licht und Freude in ihr. Genauso wie das Bewusstsein dieses neuen Lebens, das der Herr uns bereits offenbart hat, worum wir aber bis zum letzten Tag kämpfen müssen.
Die Kirche trennt die Seele nicht vom Leib. Der Mensch ist mit Seele und Leib, in seiner Ganzheit von Gott abgefallen; und der Mensch in seiner Ganzheit muss wiederhergestellt werden, um zu Gott zurückzukehren.
Es gibt noch viel geistliche Nahrung, die wir aufnehmen müssen, damit wir später, nach der Auferstehung, in Freude im Herrn leben können. Deshalb trauern wir heute ein wenig, erschöpft vom Fasten und von den langen Gebeten.
Traurigkeit über meine Verbannung, Traurigkeit darüber, mein Leben vergeudet zu haben; aber strahlendes Licht der Gegenwart Gottes und seines Verzeihens, Freude über das von neuem empfundene Verlangen nach Gott und tiefer Frieden.
Nicht geh mit mir ins Gericht, vorführend meine Werke, nachspürend den Worten, strafend die Triebe. Nein, in deiner Liebe hab nicht auf meine Sünden acht. Rette mich. Denn alles steht in deiner Macht.
Die Krankheiten heilend, trug die Frohbotschaft fort zu den Armen Christus, das Wort. Lahme hat er geheilt, mit Zöllnern das Mahl geteilt und mit Sündern verkehrt. Die Seele der Jairustocher rief er zurück durch Berührung der Hand.
Aus Finsternis soll Licht aufleuchten! Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi. Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott.
Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz und der Mann war rein.
Da sagte Jesaja: Hört her! Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
Wie lang noch, du Fauler, willst du daliegen, wann willst du endlich aufstehen von deinem Schlaf? Noch ein wenig schlafen, noch ein wenig schlummern, noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen.
Darum entbrennt der Zorn des Herrn gegen sein Volk; er streckt seine Hand aus gegen das Volk und schlägt zu. Da erzittern die Berge und die Leichen liegen auf den Gassen wie Abfall. Doch bei all dem lässt sein Zorn nicht nach.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Heiligen, die viel gefastet und gebetet haben, wurden so stark im Glauben, dass sie nicht nur von sich selbst die Dämonen fernhalten konnten, sondern auch andere Menschen schützten und sie von bösen Geistern befreiten.
Für seine Askese erhielt der Starez Johannes von Gott die größte Auszeichnung: er erbte das Reich Gottes. Und auch wir sollen kein fremdes Eigentum nehmen, aber mit den Nächsten auch das Letzte, was wir besitzen, teilen.
Das Kreuzzeichen muss man langsam, ruhig und mit Andacht machen. Wenn wir es nachlässig ausführen, dann wird es uns keinen Nutzen bringen. Es ist bekannt, dass die Dämonen das Kreuzzeichen sehr fürchten.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.