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Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger wurden zur Hochzeit gerufen. Da der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu Ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind Meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in Meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und Mein Gott!
Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was Er gesehen und gehört hat, bezeugt Er, doch niemand nimmt Sein Zeugnis an. Wer Sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.
Jesus aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden.
Am Tag darauf stand Johannes wieder dort und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger folgten Jesus.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Seht hier die Grabestücher. Lauft und kündet der Welt: Der Herr ist auferstanden und hat den Tod getötet; denn Er ist der Sohn Gottes, der das Menschengeschlecht rettet. Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaft auferstanden.
Mitleid hattest du mit den Tränen der Martha und der Maria und ließest vom Grab den Stein wegwälzen. Durch deine Stimme hast du den Toten erweckt. Du, der Spender des Lebens, hast die Riegel des Todes zermalmt.
David verband einst mit der Sünde die Sünde. Denn mit dem Mord hat er den Ehebruch vereint, zwiefache Reue sogleich auch empfunden. Du aber, Seele, hast Schlimmeres getan, da du dich nicht zu Gott bekehrst.
Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein friedliches Wort mehr reden… Sie sagten zueinander: Siehe, da kommt ja dieser Träumer. Jetzt aber erschlagen wir ihn.
Jakob aber sagte: Schwöre mir zuvor! Da schwor er ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht an Jakob. Darauf gab Jakob dem Esau Brot und das Linsengericht; er aß und trank, stand auf und ging seines Weges.
Der Hl. Andreas stellt uns einige Gerechte aus dem Alten Testament vor, die uns auf unserem Weg durch die Fastenzeit begleiten und als Vorbilder dienen sollen, um uns zu ermutigen und geistlich stärken
Im Gottesdienst, wie auch im Evangelium, wird das Thema der Reinigung der Gottesmutter vergessen: Im Mittelpunkt des Festes steht die Begegnung mit dem Messias: die Begegnung des Alten und des Neuen Bundes.
Erbe Gottes, Teilhaber Christi, Diener des Herrn, heiliger Nikolaus, deinem Namen entsprach auch dein Leben, denn die Weisheit des Greisenalters erleuchtete es; das Licht deines Angesichtes offenbarte die Sanftmut deines Geistes.
Deine Engel stehen, o Christus, in Furcht am Throne deiner Majestät. Stets erstrahlen sie im Strom deines Lichtes. Deine Hymnensänger sind sie in den Höhen und die Diener deines Willens. Sie bringen Erleuchtung unseren Seelen.
Heute feiern wir Rechtgläubigen strahlend ein Fest überschattet von deiner Ankunft, o Gottesmutter, und auf dein heiliges Bild ergriffen schauend, rufen wir: nimm uns unter deinen hehren Schutz!
Die Verehrung des Heiligen Leontij fand nicht nur in Wilna, sondern auch außerhalb seiner Grenzen Verbreitung. Dies bezeugt auch der heilige Märtyrer Afanasij, der in seinen Schriften Archimandrit Leontij als Heiligen bezeichnete.
Im modernen russisch-orthodoxen Kalender ist, wie bereits erwähnt, der 1./14. September der „Beginn der Indiktion - das kirchliches Neujahr“, das in den Kirchen mit einem Dankgebetsgottesdienst gefeiert wird.