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Dann sprach Gott zu Noah und seinen Söhnen, die bei ihm waren: Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und mit allen Lebewesen bei euch, die mit euch aus der Arche gekommen sind. (Gen 9, 8ff.)
Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Sie sagte: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben. Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer. (Gen 4,1f.)
“Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde … ” (Gen 1,27f.)
Wenn die Menschen das, was sie geschaffen haben, selbst wenn es zerstört ist, wieder aufbauen können, um so mehr kann Gott die Menschen auferwecken, da Er sie doch Selbst erschaffen hat.
Mit großer Freude nahm er den unverständigen Jugendlichen auf. Er ließ ihn baden, gab ihm neue Kleider und richtete ein Festmahl her. Aber das Wichtigste war, dass er ihn als seinen Sohn wieder aufnahm.
Simeon traf Maria im Tempel, und er nahm den Neugeborenen in seine Arme, Gott lobend und preisend. Dann prophezeite er, dass Jesus vielen Menschen die Erlösung bringt, aber es wird auch Menschen geben, die Ihm Feind sein werden.
Abba Antonios stellte Makarios auf die Probe, indem er vor ihm die Tür verschloss. Antonios wollte sehen, ob Makarios tatsächlich Geduld besitzt oder nicht. Es erwies sich, dass er Gott sehr liebt und unendliche Geduld besitzt.
Der Tod ist nicht das Ende, sondern nur ein langes Getrenntsein, so als ob unser Verwandter in ein fernes Land gereist wäre. Es kommt die Zeit, wo wir uns wieder treffen. Dies wird dann bei der allgemeinen Auferstehung geschehen.
Der Gehorsam hilft dir, damit deine Nächsten von einer großen Liebe zu dir durchdrungen werden. Aber das Wichtigste ist, dass Gott dich auch liebt, weil du gehorsam bist und stets alles erfüllst, worum dich die Eltern bitten.
Johannes, der Täufer und die ganze Welt wurden Zeugen der Offenbarung des dreieinigen Gottes: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Deshalb heißt das Fest auch Theophanie: Erscheinung (Offenbarung) Gottes.
Und plötzlich erschien eine große Anzahl von Engeln, die zusammen sangen: “Ehre sei Gott in der Höhe, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.” Die Hirten eilten daraufhin zur Krippe und verneigten sich vor Christus.
Es geschah, dass Palästina von fremden Völkern besetzt wurde und die Bewohner in Gefangenschaft geführt wurden, so zum Beispiel nach Babylon. Doch das Gottesvolk hoffte weiter auf seine Erlösung, die Erscheinung des Messias.
Heute wird Nächstenliebe weitgehend mit selbstlosem Eintreten für Andere ohne Rücksicht auf deren soziale Stellung oder Verdienste gleichgesetzt. Dieses gilt als ein von Wohlwollen bestimmtes Bezogensein auf den anderen Menschen.
Aus Anlass der glorreichen Auferstehung Jesu Christi am dritten Tage feiern die orthodoxen Christen jedes Jahr das Freudenfest von Ostern und wünschen einander: Christus ist auferstanden! - Er ist wahrhaft auferstanden!
Der Heilige Nikolaus von Myra, ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.
Aber Gott sieht und weiß alles. Und Er hilft dem, der barmherzig zu seinen Mitbrüdern, ja zu allen Menschen auf der Erde ist. Aber auch wir sollten nicht habgierig sein, denn Gott hat uns geboten, mit unseren Nächsten zu teilen.
Zwar sei es schwerer, den Feind zu lieben als einen Freund, aber nicht unbedingt verdienstvoller, denn ein Freund sei das bessere Liebesgut. Nur wenn Feindesliebe Feindschaft überwinde, sei sie vollkommen.
“Erstens: Ich habe die besten Eltern der Welt. Zweitens habe ich Freundinnen, und drittens sind die Igel zu Besuch gekommen”, zählte das Mädchen auf. “Ist das nicht genug, um glücklich zu sein?”
Als Adam und Eva sündigten und nicht bereuen wollten, sonderten sie sich von Gott ab und erwiesen sich nun unter dem Einfluss Satans. Aber da sie damals die einzigen Menschen auf Erden waren, wurden wir alle angesteckt.
Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite. (Röm 14, 13)