Montag der ersten Vorfastenwoche 2026

02 Februar 2026

Montag der ersten Vorfastenwoche

Tageslesungen

Lesung aus dem Brief des Hl. Apostels Paulus an die Hebräer 13,17-21:

Gehorcht euren Vorstehern und ordnet euch ihnen unter, denn sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen; sie sollen das mit Freude tun können, nicht mit Seufzen, denn das wäre zu eurem Schaden.

Betet für uns! Zwar sind wir überzeugt, ein gutes Gewissen zu haben, weil wir in allem recht zu leben suchen; umso dringender aber bitte ich um euer Gebet, damit ich euch recht bald zurückgegeben werde.

Der Gott des Friedens aber, der Jesus, unseren Herrn, den erhabenen Hirten seiner Schafe, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut eines ewigen Bundes, er mache euch tüchtig in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut. Er bewirke in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen.

Aus dem Hl. Evangelium nach Lukas 6,17-23:

Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt. Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.

Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.

Vater  Euthymios der Große

Am heutigen Tag begehen wir in der Kirche das Fest unseres ehrwürdigen und gotttragenden Vaters Euthymios des Großen.

Troparion, 4. Ton:

Freue dich, Wüste, die du nie gebierst, * sei guten Mutes, die du keine Geburtswehen kennst, * denn zahllose Kinder hat dir der Mann der geistlichen Begierden geschenkt: * in Frömmigkeit pflanzte und mit Enthaltung ernährte er sie * bis zur Vollkommenheit aller Tugenden; * wohlan, auf seine Fürbitten schenk’, Christus, o Gott, ** Frieden unserm Leben.

Kondakion, 8. Ton, nach: Als Erstlinge:

In deiner verehrungswürdigen Geburt * fand die ganze Schöpfung Freude, * und bei deinem Göttlichen Gedächtnis * empfängt sie Frohsinn wegen deiner vielen Wunder; * von diesen schenk’ auch unsern Seelen reichlich * und mach sie rein von allem Sündenmakel, ** auf dass wir singen: Alleluja.

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