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Wahrscheinlich träumt jeder gläubige Christ davon mindestens einmal in seinem Leben, das Heilige Land, insbesondere Jerusalem, seine alten Kirchen und Klöster zu besuchen sowie all die Heiligtümer zu sehen und zu berühren.
Dabei hilft natürlich das Jesusgebet, wenn man es möglichst ohne Unterlass und gepaart mit der Bitte um Barmherzigkeit, aus tiefstem Herzen praktiziert. Durch diesen heiligen Namen werden die Angriffe des Feindes abgeschwächt.
Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und die Pharisäer und fragte: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht? Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen.
Die Heiligen bewahrten fest den orthodoxen Glauben, kämpften mit der Sünde, überwanden die Versuchungen, waren stark im Gebet und im Fasten, besuchten die Kirchen, beichteten und gingen zur Kommunion.
Gott hört uns und Er liebt uns. Das dürfen wir nie vergessen. Gott hört jedes Wort, das wir sagen. Deshalb ist unser Gottesdienst heute so wichtig und nicht nur das Gebet der Priester, sondern auch der Gemeindemitglieder.
Gottesgebärerin, Jungfrau, freue Dich. Du bist voll der Gnade. Der Herr ist mit Dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes. Denn du hast den Retter unserer Seelen geboren.
Die gottesdienstlichen Texte dieser drei Tage verweisen auf das freiwillige Leiden Jesu Christi, wodurch sich die Weissagungen der Propheten erfüllen sollten. Gleichzeitig ruft uns der Herr zu Wachsamkeit und Nüchternheit auf.
Die Allheilige Gottesgebärerin, die eine unvergleichbare himmlische Freude empfing, hat ihre Sorge für das Menschengeschlecht nicht aufgegeben. Nach ihrer Auferstehung erschien sie umgeben von himmlischen Mächten den Aposteln.