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Der Zöllner hat niemanden unterwiesen, sondern nur mit zerknirschtem Herzen ausgerufen: „Gott, sei mir Sünder gnädig“. Er hat dies nicht nur im Tempel so gesagt, sondern es war generell seine innere Haltung.
Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an Ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst Ihn vor dir; Er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr!
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Philippus taucht noch dreimal im Johannesevangelium auf: er spricht mit Jesus über Brot für die Menschenmenge ; er bringt die Hellenisten zu Jesus; er bittet Jesus, ihm beim letzten Abendmahl den Vater zu zeigen.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Jesus sagte zum römischen Hauptmann: Ich will kommen und ihn gesund machen. Dieser aber antwortete Ihm: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
O große Leidendulderin, Großfürstin Elisabeth, nimm unser von Herzen kommendes Seufzen an, das wir dir liebevoll darbringen, und stärke durch deine Fürsprache beim Herrn den Geist des rechten Glaubens und der Frömmigkeit in uns.
Unser armseliges Menschengeschlecht ist heute durch Christus über alles erhöht worden. Unsere Natur, mit unsterblicher Herrlichkeit und Schönheit bekleidet, erstrahlt auf dem königlichen Thron!