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Wenn unsere Herzen offen wären und Gott aus steinernen Herzen Herzen aus Fleisch in uns gemacht hätte, … wenn wir ein wenig gelernt hätten, wie wir unseren Nächsten tatkräftig lieben, dann gäbe es keinen Hunger auf der Welt.
Der Christ lebt nicht für sich selbst. Er muss häufig auf seine eigenen Absichten verzichten, versuchen, seinem Nächsten gefällig zu sein, nicht aus persönlichem Interesse, sondern zum Guten, zur Erbauung.
Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in Acht! Niemand darf es erfahren. Doch sie gingen weg und erzählten von ihm in der ganzen Gegend.
Ich denke nicht, dass ich etwas Außerordentliches vollbringe – es ist Freude, ich sehe und fühle keine Trauer wegen der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes, die ich immer empfunden habe. Ich sehne mich danach, Ihm zu danken.
Zar Nikolaus II. und seine leidgeprüfte Familie zählen nun zu den Martyrern. Die Sünde des größten Verbrechens, des Königsmordes muss durch inbrünstige Verehrung und die Verherrlichung seiner Heldentat gesühnt werden.
Dieses Tun erweist sich als ein lebendiges Gebet, ein Gebet ohne Worte, aber ein Gebet, das auch von ihren Glauben an den Herrn und ihre Liebe zu ihrem Freund zeugte.
Da rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er versprach jedem einen Denar Lohn für seine Arbeit und schickte sie in seinen Weinberg.
Nach dem ersten großen Blütenreigen des Frühlings verzögerte sich, bedingt durch ein etwas feuchteres und kühleres Wetter im Mai und Juni diesen Jahres, das Aufblühen unserer gigantischen Pfingstrosen und Rosen um einige Wochen.
Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Die Jünger fragten Jesus: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm, denn es war spät geworden.
Markos hatte nicht auf den boshaften Teufel gehört, sondern Gott dem Herrn vertraut. Mit Unterscheidungsgabe und Weisheit sowie mit Glauben an die Kraft Gottes kann bei uns immer das Gute das Böse besiegen.
Wir müssen lernen zu unterscheiden, was gut ist - den Geboten Gottes entspricht - und was schlecht - vom Teufel stammt -, dann ergießt sich über unser Leben Gottes Licht und Liebe. Wir werden weder Not noch Leid kennen.
Die Heiligen haben sich sehr abgemüht, um die Sünde zu besiegen, damit die Seele als Sieger bei Gott in Ewigkeit verweilen kann. Darin liegt der Sinn des Lebens des Menschen. Gott hat uns geschaffen, damit wir heilig werden.
Gott verfolgt alles! Und niemals lässt er Ungerechtigkeiten im Leben eines orthodoxen Menschen zu. So half der Glaube an Gott dem hl. Makarios. Der Glaube hilft auch uns, unseren irdischen Lebensweg zu absolvieren.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“