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Wir alle sind unwürdige Diener. Durch seine Liebe schenkt uns der Herr die Fähigkeit, unseren Nächsten zu dienen. Das ist sehr wichtig – zu dienen und uns selbst zu vergessen. Das ist der Sieg über den alten Menschen.
Die Liebe zu Gott und die Treue zu Christus bis in den Tod mögen das Wesen des Lebens moderner Christinnen ausmachen und die Liebe zum Auferstandenen sowie die Gabe der Klugheit stets die treibenden Kräfte ihres Willens sein.
Das österliche Totengedenken wird immer am zehnten Tag, d. i. am Dienstag der zweiten Woche nach Ostern gefeiert. Am Vorabend wird ein Parastas, am Tag selbst die Liturgie und eine Panichida zelebriert.
Natürlich bereiten wir uns in diesem Leben auf den Tod und den Übergang ins ewige Leben vor. Und deshalb ist Ostern, der Sieg über den Tod, der wichtigste, der bedeutendste Tag im orthodoxen Kalender!
Denn das Licht gestern war nur der Vorbote des großen Lichtes und die Freude war sozusagen eine Vorfreude. Denn heute feiern wir die Auferstehung selbst, nicht die erwartete, sondern die bereits eingetretene, die die ganze Welt erfasst.
In der Lichten Woche wiederholt die Kirche diese Gebetstexte wieder und wieder. Sie werden gelesen und gesungen, allein oder im Gottesdienst. Sie sind Herzstück der Liturgie und führen uns zu einem tieferen Verständnis des Osterfestes.
Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht.
In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah, fragte er ihn: Willst du gesund werden?
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
Sie (= die Hypostasen) sind ohne Vermischung vereint und ohne Trennung unterschieden, was geradezu unglaublich scheint. Wir glauben an den Vater, den Sohn und den Hl. Geist, auf die wir auch getauft sind.
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, wird leben und Ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.
Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen? Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! Niemand kann zu Mir kommen, wenn nicht der Vater, Der Mich gesandt hat, ihn zu Mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Wie kann man die Sünde besiegen? Jesus Christus hat uns gelehrt, die Wurzeln der Sünden zu erkennen und auszumerzen, indem man den Kampf gegen die schlechten Leidenschaften mit der Reinigung des Herzens beginnt.
Wenn wir etwas bei Gott erbitten, dann sollte man dies mit großem Eifer tun, seine ganze Seele in die Gebetsworte legen und daran glauben, dass wir das auch erlangen werden, worum wir mit Ausdauer und aus ganzem Herzen bitten.
Wie das Wasser im Gesicht Schmutz abwäscht, so reinigt die Geduld in verschiedensten Nöten unsere Seele von der Anhänglichkeit an die Sünde. Aber nach jeder widerstandenen Versuchung schenkt uns Gott geistliche Freude.
So sehr, also bemühten sich die Väter, dem Ruhm der Welt zu entkommen! Der Herr ruft auch uns auf, dass wir nicht uns selbst loben sollen, uns nicht vor den anderen Menschen hervortun sollen, sondern wir sollten uns demütigen.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“
Und die ganze Zeit über pries das Volk den Erlöser. Doch tiefe Trauer erfüllte seine Seele. Der Herr wusste, dass dieselbe Menge in wenigen Tagen hartnäckig seinen Tod fordern und das schöne Jerusalem bald zerstört werden würde.