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Herr, ich glaube an dein Mitgefühl. Ich glaube, dass, wenn ich zu Recht oder zu Unrecht, wegen meiner eigenen Schuld oder schuldlos leide, du leidest mit mir, du teilst meine Qual und deine Qual ist größer als meine.
In unserer ganzen Verlorenheit sollen wir schreien: „Herr hilf!...“ Und der Herr nimmt uns an die Hand und führt uns zunächst ins Boot, das uns zunächst als erste schwache Hilfe dient, und dann ans feste Ufer.
Wenn unsere Herzen offen wären und Gott aus steinernen Herzen Herzen aus Fleisch in uns gemacht hätte, … wenn wir ein wenig gelernt hätten, wie wir unseren Nächsten tatkräftig lieben, dann gäbe es keinen Hunger auf der Welt.
Der Christ lebt nicht für sich selbst. Er muss häufig auf seine eigenen Absichten verzichten, versuchen, seinem Nächsten gefällig zu sein, nicht aus persönlichem Interesse, sondern zum Guten, zur Erbauung.
Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in Acht! Niemand darf es erfahren. Doch sie gingen weg und erzählten von ihm in der ganzen Gegend.
Ich denke nicht, dass ich etwas Außerordentliches vollbringe – es ist Freude, ich sehe und fühle keine Trauer wegen der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes, die ich immer empfunden habe. Ich sehne mich danach, Ihm zu danken.
Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun.
Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden.
Ihr seid wie übertünchte Gräber, von außen hübsch anzusehen, aber innen voller Totengebein und lauter Unrat! Von außen scheint ihr vor den Menschen gerecht, aber innen seid ihr voller Heuchelei und missachtet das Gesetz.
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.
Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden.
Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten?
Allen, die nicht sicher und gestärkt im Glauben an Gott stehen, kann der Teufel leicht einen schweren Schlag versetzen und ihnen für lange Zeit Frieden und Freude rauben, die nur bei jenen zu finden sind, die mit Gott leben.
Markos hatte nicht auf den boshaften Teufel gehört, sondern Gott dem Herrn vertraut. Mit Unterscheidungsgabe und Weisheit sowie mit Glauben an die Kraft Gottes kann bei uns immer das Gute das Böse besiegen.
Wir müssen lernen zu unterscheiden, was gut ist - den Geboten Gottes entspricht - und was schlecht - vom Teufel stammt -, dann ergießt sich über unser Leben Gottes Licht und Liebe. Wir werden weder Not noch Leid kennen.
Die Heiligen haben sich sehr abgemüht, um die Sünde zu besiegen, damit die Seele als Sieger bei Gott in Ewigkeit verweilen kann. Darin liegt der Sinn des Lebens des Menschen. Gott hat uns geschaffen, damit wir heilig werden.
Zwar sei es schwerer, den Feind zu lieben als einen Freund, aber nicht unbedingt verdienstvoller, denn ein Freund sei das bessere Liebesgut. Nur wenn Feindesliebe Feindschaft überwinde, sei sie vollkommen.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“