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Groß und heilig ist dieser Tag, und wir müssen ihn ehren, zumindest mit andächtigem Gesang, und alle Heiligen bitten, für uns bei Gott Fürsprache einzulegen, damit wir Sünder wenigstens zu den Letzten gehören.
Ein Christ darf nicht traurig, nicht verzweifelt sein. Stattdessen müssen wir mit einem Gesichtsausdruck herumlaufen, der andere sagen lässt: „Was für Augen! Welch ein Leuchten! Sicher wohnt der Geist Gottes in ihm.“
Dieser Geist ist im Himmel, erfüllt die Erde, ist überall zugegen, hat nirgends Schranken. Er wohnt ganz in jedem und ist ganz mit Gott. Nicht als Diener verteilt Er die Gaben, sondern eigenmächtig spendet Er die Gnaden.
Ihr seid alle Streiter Christi. Ihr seid alle wunderbare, geistliche Menschen! Und um euch herum taumeln viele Menschen orientierungslos umher und wissen nicht, wohin sie sich betten sollen. Sie alle brauchen Rettung.
Und wenn Gott unser himmlischer Vater ist, dann ist unsere Heimat im Himmel. Dann wird deutlich, dass wir hier auf Erden nicht unser eigenes Leben leben, nicht das Leben, zu dem der Mensch ursprünglich berufen war.
Was ist Freiheit? Es ist, wenn die Menschen nicht die Sprache dieser Welt sprechen, sondern die Sprache des Geistes. Das ist Christus, der blutend und gefesselt vor dem Herrscher steht und sagt: „Du hast keine Macht über mich“.
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht als Propheten aufgetreten.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und verbrannt. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Die Hauptsache für einen erfolgreichen Dienst am Nächsten ist immer noch ein großes Herz. Die Menschen suchen nach Mitgefühl und Tiefe. Sie möchten Wärme, Fürsorge und Güte sehen und erleben.
Euch muss es zuerst um sein Reich und seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Demut vor dem wahren Gott, der Glaube an Ihn und natürlich das Gebet, die Angst nehmen, die die unreinen Kräfte versuchen, in unsere Herzen zu schütten, denn sie schützen uns und helfen uns immer mit Gott zu sein.
Bemühe dich also um den wahren, lebendigen Glauben, der nur aus der geistlichen Begegnung mit Gott geboren werden kann. Diese Begegnung wird in Ewigkeit dein Schatz werden, den dir keiner mehr nehmen wird.
Wir wollen uns auch die Demut des Mönches zum Vorbild nehmen, der ein großes Wunder wirkte und es dennoch verbarg, um die Menschen zu belehren, für alles im Leben Gott zu danken und Ihn allein zu verherrlichen.
Wie kann man die Sünde besiegen? Jesus Christus hat uns gelehrt, die Wurzeln der Sünden zu erkennen und auszumerzen, indem man den Kampf gegen die schlechten Leidenschaften mit der Reinigung des Herzens beginnt.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“