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Ist es nicht furchtbar, den Ruhm der Menschen, so sündig und unwürdig wir auch sind, dem unermesslich kostbaren und ewigen Ruhm des himmlischen Vaters selbst vorzuziehen? Lasst uns den Ruhm der Menschen verabscheuen.
Groß und heilig ist dieser Tag, und wir müssen ihn ehren, zumindest mit andächtigem Gesang, und alle Heiligen bitten, für uns bei Gott Fürsprache einzulegen, damit wir Sünder wenigstens zu den Letzten gehören.
Ein Christ darf nicht traurig, nicht verzweifelt sein. Stattdessen müssen wir mit einem Gesichtsausdruck herumlaufen, der andere sagen lässt: „Was für Augen! Welch ein Leuchten! Sicher wohnt der Geist Gottes in ihm.“
Dieser Geist ist im Himmel, erfüllt die Erde, ist überall zugegen, hat nirgends Schranken. Er wohnt ganz in jedem und ist ganz mit Gott. Nicht als Diener verteilt Er die Gaben, sondern eigenmächtig spendet Er die Gnaden.
Ihr seid alle Streiter Christi. Ihr seid alle wunderbare, geistliche Menschen! Und um euch herum taumeln viele Menschen orientierungslos umher und wissen nicht, wohin sie sich betten sollen. Sie alle brauchen Rettung.
Und wenn Gott unser himmlischer Vater ist, dann ist unsere Heimat im Himmel. Dann wird deutlich, dass wir hier auf Erden nicht unser eigenes Leben leben, nicht das Leben, zu dem der Mensch ursprünglich berufen war.
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! Du Heuchler!
Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.
Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat eine völlige Stille ein. Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht als Propheten aufgetreten.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und verbrannt. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Die Hauptsache für einen erfolgreichen Dienst am Nächsten ist immer noch ein großes Herz. Die Menschen suchen nach Mitgefühl und Tiefe. Sie möchten Wärme, Fürsorge und Güte sehen und erleben.
Auf die Menschen, die Christus nicht kennen, sollten wir nicht feindlich oder herablassend blicken. Wenn du jemanden kennst, der noch nicht Christ ist, dann bete für ihn zu Gott und wenn möglich, dann erzähle ihm von Christus.
Demut vor dem wahren Gott, der Glaube an Ihn und natürlich das Gebet, die Angst nehmen, die die unreinen Kräfte versuchen, in unsere Herzen zu schütten, denn sie schützen uns und helfen uns immer mit Gott zu sein.
Bemühe dich also um den wahren, lebendigen Glauben, der nur aus der geistlichen Begegnung mit Gott geboren werden kann. Diese Begegnung wird in Ewigkeit dein Schatz werden, den dir keiner mehr nehmen wird.
Wir wollen uns auch die Demut des Mönches zum Vorbild nehmen, der ein großes Wunder wirkte und es dennoch verbarg, um die Menschen zu belehren, für alles im Leben Gott zu danken und Ihn allein zu verherrlichen.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“