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Was ist Freiheit? Es ist, wenn die Menschen nicht die Sprache dieser Welt sprechen, sondern die Sprache des Geistes. Das ist Christus, der blutend und gefesselt vor dem Herrscher steht und sagt: „Du hast keine Macht über mich“.
Es bleibt nicht mehr viel Zeit: noch eine Osterprozession, und dann ist es schon soweit: das Fest Christi Himmelfahrt. Aber der Geist der Auferstehung muss in uns bleiben. Sonst werden sie zurecht sagen, wie schrecklich wir sind.
Wir alle sind unwürdige Diener. Durch seine Liebe schenkt uns der Herr die Fähigkeit, unseren Nächsten zu dienen. Das ist sehr wichtig – zu dienen und uns selbst zu vergessen. Das ist der Sieg über den alten Menschen.
Die Liebe zu Gott und die Treue zu Christus bis in den Tod mögen das Wesen des Lebens moderner Christinnen ausmachen und die Liebe zum Auferstandenen sowie die Gabe der Klugheit stets die treibenden Kräfte ihres Willens sein.
Das österliche Totengedenken wird immer am zehnten Tag, d. i. am Dienstag der zweiten Woche nach Ostern gefeiert. Am Vorabend wird ein Parastas, am Tag selbst die Liturgie und eine Panichida zelebriert.
Natürlich bereiten wir uns in diesem Leben auf den Tod und den Übergang ins ewige Leben vor. Und deshalb ist Ostern, der Sieg über den Tod, der wichtigste, der bedeutendste Tag im orthodoxen Kalender!
Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt … Ich bin nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten.
Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht.
Einer von ihnen, der Hohepriester Kajaphas, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an Ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst Ihn vor dir; Er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr!
Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Aus der Sonne geht sowohl der Strahl wie der Glanz aus. Sie selbst ist ja die Quelle des Strahles und des Glanzes, durch den Strahl aber wird der Glanz uns mitgeteilt, und dieser ist es, der uns erleuchtet und von uns aufgenommen wird.
Bemühe dich also um den wahren, lebendigen Glauben, der nur aus der geistlichen Begegnung mit Gott geboren werden kann. Diese Begegnung wird in Ewigkeit dein Schatz werden, den dir keiner mehr nehmen wird.
Wir wollen uns auch die Demut des Mönches zum Vorbild nehmen, der ein großes Wunder wirkte und es dennoch verbarg, um die Menschen zu belehren, für alles im Leben Gott zu danken und Ihn allein zu verherrlichen.
Wie kann man die Sünde besiegen? Jesus Christus hat uns gelehrt, die Wurzeln der Sünden zu erkennen und auszumerzen, indem man den Kampf gegen die schlechten Leidenschaften mit der Reinigung des Herzens beginnt.
Wenn wir etwas bei Gott erbitten, dann sollte man dies mit großem Eifer tun, seine ganze Seele in die Gebetsworte legen und daran glauben, dass wir das auch erlangen werden, worum wir mit Ausdauer und aus ganzem Herzen bitten.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“