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Doch hier befinden wir uns im Exil; wir sind alle Flüchtlinge. Wir sollten im Paradies leben, aber wir wurden auf diese Erde versetzt; wir wurden auf dieser Erde geboren. Aber wir haben eine himmlische Heimat.
Menschenfreundlicher König, sei selbst zugegen durch deines Heiligen Geistes Herabkunft und heilige dieses Wasser. Allen, die davon schöpfen, es mitnehmen und sich damit bezeichnen, gewähre Heiligung, Gesundheit, Reinigung, Segen!
Wir müssen den orthodoxen Glauben bewahren. Und dürfen weder nach rechts noch nach links, weder vorwärts noch rückwärts abweichen. Wir müssen auf dem Felsen des Glaubens stehen. Das ist wichtig für uns. Dafür danken wir Gott!
Wir brauchen nichts und niemanden zu fürchten. Denken wir darüber nach, wie wir von nun an leben wollen: Wie können wir unser Leben verändern? Wie können wir unsere Familien stärken? Welche Beziehung wollen wir zu Gott haben?
Das himmlische Jerusalem wird aus allen Völkern der Erde erbaut. Wie sehr muss sich menschliche Niedrigkeit über dieses unbeschreibliche Werk der göttlichen Liebe freuen, wenn die hehren Engel darüber in solchen Jubel ausbrechen!
Es bedeutet, dass wir die Freude des Herrn teilen. Wir leben mit der Liebe, die wir heute von Christus empfangen haben und auch weiterhin empfangen werden. Wir müssen diese Liebe miteinander teilen. Das ist unser Leben.
Da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um die Hüften, er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er sagte: Nach mir kommt einer, der stärker ist als ich, er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt.
In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Von ihm sprach der Prophet Jesaja: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg!
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Die Ikonen in der Kirche erinnern uns an die unsichtbare Präsenz, das Gegenwärtigsein der Heiligen Gottes. Während des Gebetes zu Gott entsteht durch die Fürsprache der Heiligen eine Verbindung in die Ewigkeit, das Reich Gottes.
Wir sollen unseren Nächsten helfen, allen Menschen, die uns begegnen, sofern dies in unseren Kräften liegt. Und nicht nur jene, denen wir helfen, werden uns danken, sondern Gott Selbst wird uns mit Seiner Gnade belohnen.
In der Kirche gibt es eine große Anzahl schöner und weiser Gebete, diese liest und betet der Christ morgens und abends. Im Verlauf des Tages kann man sich dann mit einfachen, kurzen Gebeten an Gott wenden, z. B. “Hilf mir, Herr!”
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind, wie gut es ist, sie zu sehen, wie tröstlich ihr Lachen wirkt, ... wie viel ärmer wir ohne sie wären und dass sie ein Geschenk des Himmels sind! (Petrus Ceelen)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.