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Die Reliquien wurden unversehrt aufgefunden, und so nahm die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland am 2. Juli 1994 den Heiligen Johannes (Maximowitsch) als Wundertäter von Shanghai und San Francisco in den Kreis der Heiligen auf.
So lasst uns alle dem Geist dienen und nicht dem Fleisch, und lasst uns alle wenigstens ein kleines Licht Gottes sein, denn wir alle können mit dem Licht unserer Herzen denen leuchten, die in der Finsternis leben.
Die moderne Periode beginnt mit der Gründung des belarussischen Exarchats des Moskauer Patriarchats im Jahr 1989 und dauert bis heute an. Sie ist gekennzeichnet durch einen schwierigen Prozess der geistlichen Erneuerung.
Ist es nicht furchtbar, den Ruhm der Menschen, so sündig und unwürdig wir auch sind, dem unermesslich kostbaren und ewigen Ruhm des himmlischen Vaters selbst vorzuziehen? Lasst uns den Ruhm der Menschen verabscheuen.
Groß und heilig ist dieser Tag, und wir müssen ihn ehren, zumindest mit andächtigem Gesang, und alle Heiligen bitten, für uns bei Gott Fürsprache einzulegen, damit wir Sünder wenigstens zu den Letzten gehören.
Ein Christ darf nicht traurig, nicht verzweifelt sein. Stattdessen müssen wir mit einem Gesichtsausdruck herumlaufen, der andere sagen lässt: „Was für Augen! Welch ein Leuchten! Sicher wohnt der Geist Gottes in ihm.“
Ein Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre!
Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er aber keinen findet, dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Da brachten sie einen Besessenen zu ihm, blind und stumm; und er heilte ihn, sodass der Blinde und Stumme wieder sprechen und sehen konnte. Und alle Leute staunten und sagten: Ist das nicht Christus, der Sohn Davids?
Wie viel wertvoller ist doch ein Mensch als ein Schaf! Darum ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun. Dann sprach er zu dem Mann: „Streck deine Hand aus!“ Und er streckte sie aus, und sie wurde gesund wie die andere.
Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Wir müssen lernen zu unterscheiden, was gut ist - den Geboten Gottes entspricht - und was schlecht - vom Teufel stammt -, dann ergießt sich über unser Leben Gottes Licht und Liebe. Wir werden weder Not noch Leid kennen.
Die Heiligen haben sich sehr abgemüht, um die Sünde zu besiegen, damit die Seele als Sieger bei Gott in Ewigkeit verweilen kann. Darin liegt der Sinn des Lebens des Menschen. Gott hat uns geschaffen, damit wir heilig werden.
Gott verfolgt alles! Und niemals lässt er Ungerechtigkeiten im Leben eines orthodoxen Menschen zu. So half der Glaube an Gott dem hl. Makarios. Der Glaube hilft auch uns, unseren irdischen Lebensweg zu absolvieren.
Auf die Menschen, die Christus nicht kennen, sollten wir nicht feindlich oder herablassend blicken. Wenn du jemanden kennst, der noch nicht Christ ist, dann bete für ihn zu Gott und wenn möglich, dann erzähle ihm von Christus.
Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der, daß sie voller Zuversicht sind und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel. (J. M. Barrie)
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
An diesem Tag – dem fünfzigsten nach Ostern – feiert die Kirche ihren Geburtstag. Wir nennen dieses Fest Pfingsten oder das Fest der Dreieinigkeit. Der darauffolgende Montag ist der Festtag des Heiligen Geistes.
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“