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Diese Predigt wird an jedem Osterfest in jeder orthodoxen Kirche der Welt gelesen. Welch beeindruckende Botschaft vermittelt uns hier der Hl. Johannes Chrysostomos, aber kann man das Geheimnis von Ostern in Worte fassen?
Christus hat uns alle versammelt – die Gesunden und die Kranken, die Schwachen und die Lahmen, die Unwissenden und die Klugen – und uns allen seine Liebe geschenkt, die uns die Kraft gibt, in dieser Welt zu leben
Und der Erzengel Gabriel ist voller Begeisterung, unbändiger Freude. Er drückt die Freude, die seine Seele erfüllt, mit den inbrünstigen, trostreichen Worten aus: „Freue dich, Gesegnete! Der Herr ist mit dir.“
Kümmert euch um Gott in euren Seelen. Gott hat uns bereits die ganze Liebe gegeben. Wir werden zu Teilhabern am ewigen Leben und an der Gnade Gottes. Danken wir Gott für seine grenzenlose und unerschöpfliche Liebe zu uns.
Reinigt das Auge eures Geistes, um die Wahrheit zu schauen, und wenn die Wahrheit das Ihrige gezeigt hat, so lobpreiset Gott, wenn es wunderbar ist! Komme her zu mir, o toter Lazarus, der du von der Verwesung auferweckt wurdest!
Die asketischen Bemühungen der Fastenzeit haben uns geholfen, alles beiseite zu legen, was sonst ständig die maßgebliche Bestimmung unseres Glaubens, unserer Hoffnung und Freude verdeckt. Die Zeit selbst scheint zu Ende zu gehen.
Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.
Eine Finsternis brach herein bis zur neunten Stunde und die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss entzwei. Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Da ergriff Jesus Angst und Traurigkeit: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir! Er betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie Du willst.
Jesus bemerkte ihren Unwillen und sagte zu ihnen: Warum lasst ihr die Frau nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.
Maria fragte: Wie soll das geschehen? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
So sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, dass das Ende naht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Wie das Wasser im Gesicht Schmutz abwäscht, so reinigt die Geduld in verschiedensten Nöten unsere Seele von der Anhänglichkeit an die Sünde. Aber nach jeder widerstandenen Versuchung schenkt uns Gott geistliche Freude.
So sehr, also bemühten sich die Väter, dem Ruhm der Welt zu entkommen! Der Herr ruft auch uns auf, dass wir nicht uns selbst loben sollen, uns nicht vor den anderen Menschen hervortun sollen, sondern wir sollten uns demütigen.
Es ist besonders lobenswert, sich zu bemühen, seine barmherzigen Werke vor den Augen Anderer zu verbergen. So bekunden wir Achtung gegenüber den Gefühlen jener, denen wir helfen und bewahren sie vor Verlegenheit.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Und die ganze Zeit über pries das Volk den Erlöser. Doch tiefe Trauer erfüllte seine Seele. Der Herr wusste, dass dieselbe Menge in wenigen Tagen hartnäckig seinen Tod fordern und das schöne Jerusalem bald zerstört werden würde.
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.