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Vierzig Tage lang sind das Kreuz Christi, Seine Auferstehung und die strahlende Freude von Pascha die Hauptthemen der Hymnen. Der schwierige, oft schmale Weg des Fastens führt letztendlich zum Gastmahl Christi in Sein Königreich.
Erst wenn die Seele Gottes Berührung spürt, erscheinen Licht und Freude in ihr. Genauso wie das Bewusstsein dieses neuen Lebens, das der Herr uns bereits offenbart hat, worum wir aber bis zum letzten Tag kämpfen müssen.
Die Kirche trennt die Seele nicht vom Leib. Der Mensch ist mit Seele und Leib, in seiner Ganzheit von Gott abgefallen; und der Mensch in seiner Ganzheit muss wiederhergestellt werden, um zu Gott zurückzukehren.
Es gibt noch viel geistliche Nahrung, die wir aufnehmen müssen, damit wir später, nach der Auferstehung, in Freude im Herrn leben können. Deshalb trauern wir heute ein wenig, erschöpft vom Fasten und von den langen Gebeten.
Traurigkeit über meine Verbannung, Traurigkeit darüber, mein Leben vergeudet zu haben; aber strahlendes Licht der Gegenwart Gottes und seines Verzeihens, Freude über das von neuem empfundene Verlangen nach Gott und tiefer Frieden.
Nicht geh mit mir ins Gericht, vorführend meine Werke, nachspürend den Worten, strafend die Triebe. Nein, in deiner Liebe hab nicht auf meine Sünden acht. Rette mich. Denn alles steht in deiner Macht.
Ich will die Erde wegen des Menschen nicht noch einmal verfluchen; denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an. Ich will künftig nicht mehr alles Lebendige vernichten, wie ich es getan habe.
Ein kluger Sohn macht dem Vater Freude, ein dummer ist der Kummer seiner Mutter. Unrecht Gut gedeiht nicht, Gerechtigkeit aber rettet vorm Tod. Das Verlangen des Gerechten sättigt der Herr, die Gier der Frevler stößt er zurück.
Noach ging also mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne in die Arche, bevor das Wasser der Flut kam. Von den reinen und unreinen Tieren, von den Vögeln und allem, was sich auf dem Erdboden regt.
Nun, ihr Söhne, hört auf mich! Wohl dem, der auf meine Wege achtet. Hört die Mahnung und werdet weise, lehnt sie nicht ab! Wohl dem, der auf mich hört. Wer mich findet, findet Leben und erlangt den Gefallen des Herrn.
Aus Finsternis soll Licht aufleuchten! Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi. Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott.
Es ist besonders lobenswert, sich zu bemühen, seine barmherzigen Werke vor den Augen Anderer zu verbergen. So bekunden wir Achtung gegenüber den Gefühlen jener, denen wir helfen und bewahren sie vor Verlegenheit.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Heiligen, die viel gefastet und gebetet haben, wurden so stark im Glauben, dass sie nicht nur von sich selbst die Dämonen fernhalten konnten, sondern auch andere Menschen schützten und sie von bösen Geistern befreiten.
Für seine Askese erhielt der Starez Johannes von Gott die größte Auszeichnung: er erbte das Reich Gottes. Und auch wir sollen kein fremdes Eigentum nehmen, aber mit den Nächsten auch das Letzte, was wir besitzen, teilen.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.