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Wir müssen den orthodoxen Glauben bewahren. Und dürfen weder nach rechts noch nach links, weder vorwärts noch rückwärts abweichen. Wir müssen auf dem Felsen des Glaubens stehen. Das ist wichtig für uns. Dafür danken wir Gott!
Wir brauchen nichts und niemanden zu fürchten. Denken wir darüber nach, wie wir von nun an leben wollen: Wie können wir unser Leben verändern? Wie können wir unsere Familien stärken? Welche Beziehung wollen wir zu Gott haben?
Das himmlische Jerusalem wird aus allen Völkern der Erde erbaut. Wie sehr muss sich menschliche Niedrigkeit über dieses unbeschreibliche Werk der göttlichen Liebe freuen, wenn die hehren Engel darüber in solchen Jubel ausbrechen!
Es bedeutet, dass wir die Freude des Herrn teilen. Wir leben mit der Liebe, die wir heute von Christus empfangen haben und auch weiterhin empfangen werden. Wir müssen diese Liebe miteinander teilen. Das ist unser Leben.
Ein Geheimnis seh ich, fremd und unbegreiflich: als Himmel die Höhle, als Thron der Cherubim die Jungfrau und als Herberge die Krippe, in welcher Christus, der unbeherbergbare Gott, liegt: Ihn lasst lobsingend uns erheben.
Wie den Schächer nimmt der Herr uns alle in seine heilige Umarmung auf… Viele eurer Nächsten werden euch nicht verstehen. Aber wir beten für unsere Nächsten, dass sie ihre Augen öffnen und Gott in ihrem Leben sehen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig.
Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden.
Einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes wurden zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken…Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen.
Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde? Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Die Ikonen in der Kirche erinnern uns an die unsichtbare Präsenz, das Gegenwärtigsein der Heiligen Gottes. Während des Gebetes zu Gott entsteht durch die Fürsprache der Heiligen eine Verbindung in die Ewigkeit, das Reich Gottes.
Wir sollen unseren Nächsten helfen, allen Menschen, die uns begegnen, sofern dies in unseren Kräften liegt. Und nicht nur jene, denen wir helfen, werden uns danken, sondern Gott Selbst wird uns mit Seiner Gnade belohnen.
In der Kirche gibt es eine große Anzahl schöner und weiser Gebete, diese liest und betet der Christ morgens und abends. Im Verlauf des Tages kann man sich dann mit einfachen, kurzen Gebeten an Gott wenden, z. B. “Hilf mir, Herr!”
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind, wie gut es ist, sie zu sehen, wie tröstlich ihr Lachen wirkt, ... wie viel ärmer wir ohne sie wären und dass sie ein Geschenk des Himmels sind! (Petrus Ceelen)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.