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Wir sind vor Gott schuldig. Er hat uns alles gegeben, damit wir dienen, damit wir lieben, dass wir glauben, aber wir bewahren diese Gaben, diese Geschenke Gottes nicht. Deshalb möchte ich vor allem Gott um Vergebung bitten.
Der Herr verlangt als Vorbedingung jeder Askese die gegenseitige Verzeihung der Fehler unter Androhung der Strafe, dass man sonst der Verzeihung Gottes verlustig geht. Was den Herrn abstößt, ist die Heuchelei und Prahlsucht.
Deshalb stehen wir vor der wichtigsten Zeit unseres Lebens. Unser gesamtes kommendes Jahr hängt davon ab, wie wir die Fastenzeit verbringen. Wie werden wir Ostern feiern? Wie können wir diese Freude mit anderen teilen?
Wir müssen auch darüber nachdenken, ob wir stark genug an die Fürsprache der Mutter Gottes glauben, die durch ihr Leiden wirklich unseren Kummer und unseren Schmerz sehen und unsere Gebete erhören kann.
Wir sehen kein vollständiges Bild der Welt. Unser Blick hebt seine Bruchstücke hervor, und das Herz ernährt sich von Fragmenten des Seins. Daher sind wir im Alltag weder zu Einsicht noch zu tiefer Vorahnung fähig.
Unserer himmlischen Heimat beraubt, ohne das, was der Herr für diejenigen, die Ihn lieben, für seine höchste Schöpfung bereitet hat, leben wir in dieser Welt wie in einem fremden Land. Jetzt aber liegt die Fastenzeit vor uns.
Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler tun.
Es wird noch geschehen, dass Völker herbeikommen und die Einwohner vieler Städte. Die Einwohner werden gehen und sagen: Wir wollen gehen, um den Zorn des Herrn zu besänftigen und den Herrn der Heere zu suchen.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg. Jerusalem wird heilig sein, Fremde werden nie mehr hindurchziehen.
Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft. Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Die Heiligen, die viel gefastet und gebetet haben, wurden so stark im Glauben, dass sie nicht nur von sich selbst die Dämonen fernhalten konnten, sondern auch andere Menschen schützten und sie von bösen Geistern befreiten.
Für seine Askese erhielt der Starez Johannes von Gott die größte Auszeichnung: er erbte das Reich Gottes. Und auch wir sollen kein fremdes Eigentum nehmen, aber mit den Nächsten auch das Letzte, was wir besitzen, teilen.
Das Kreuzzeichen muss man langsam, ruhig und mit Andacht machen. Wenn wir es nachlässig ausführen, dann wird es uns keinen Nutzen bringen. Es ist bekannt, dass die Dämonen das Kreuzzeichen sehr fürchten.
Entsprechend unserer christlichen Liebe sollen wir jedem Bedürftigen helfen, gemäß der Gebote Gottes und ohne irgendeine Voreingenommenheit. Denn wir sind alle Menschen, und das heißt, dass wir alle gleich sind vor Gott.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.