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Wie den Schächer nimmt der Herr uns alle in seine heilige Umarmung auf… Viele eurer Nächsten werden euch nicht verstehen. Aber wir beten für unsere Nächsten, dass sie ihre Augen öffnen und Gott in ihrem Leben sehen.
Diese Ewigkeit beginnt schon jetzt. Wir haben die Hl. Kommunion empfangen – wir sind vereint, ein Leib in Christus. Obwohl wir verschieden sind, in jeder Hinsicht absolut verschieden, sind wir in Christus, durch Christus vereint.
Vielleicht kommen uns solche Gedanken manchmal in den Sinn. Wir müssen die Dinge anders, tiefer betrachten … Die Ewigkeit in unser Leben integrieren. Damit wir eines Tages vom Herrn hören: „Geh, dein Glaube hat dich gerettet.“
Und je tiefer das Leben rechtschaffener Menschen in Gott ist, desto mehr ist ihr ganzes Wesen von unsichtbarem Licht durchdrungen, jenem Licht, das vom menschlichen Geist wahrgenommen und ehrfürchtig empfangen wird.
Wenn ihr Christen sein wollt, seid ihr dazu verdammt, in dieser Welt zu sterben. Aber wir werden auch eine Auferstehung erleben. So sprechen wir: „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben in der kommenden Welt. Amen.“
Ich wünsche euch alles Gute, aber das Beste ist, was Gott gibt. Denkt nicht, das Beste sei das, was manchmal unserer kranken Fantasie und unserem Verstand entspringt. „Wenn ich doch nur dies und das bekommen könnte …“
Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg.
Im Ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vierzehn Generationen und von der Babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus vierzehn Generationen.
Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.
Bitte für uns, damit wir freudig zu dir rufen können: Freue dich, gerechter Vater Johannes, du wunderbarer Wundertäter und Fürsprecher für uns vor Gott! Heiliger, gerechter Vater Johannes, rette uns durch deine Gebete!
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Die Ikonen in der Kirche erinnern uns an die unsichtbare Präsenz, das Gegenwärtigsein der Heiligen Gottes. Während des Gebetes zu Gott entsteht durch die Fürsprache der Heiligen eine Verbindung in die Ewigkeit, das Reich Gottes.
Wir sollen unseren Nächsten helfen, allen Menschen, die uns begegnen, sofern dies in unseren Kräften liegt. Und nicht nur jene, denen wir helfen, werden uns danken, sondern Gott Selbst wird uns mit Seiner Gnade belohnen.
In der Kirche gibt es eine große Anzahl schöner und weiser Gebete, diese liest und betet der Christ morgens und abends. Im Verlauf des Tages kann man sich dann mit einfachen, kurzen Gebeten an Gott wenden, z. B. “Hilf mir, Herr!”
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind, wie gut es ist, sie zu sehen, wie tröstlich ihr Lachen wirkt, ... wie viel ärmer wir ohne sie wären und dass sie ein Geschenk des Himmels sind! (Petrus Ceelen)
In der kalten Morgenstunde saß das kleine Mädchen noch immer in der Ecke hinter dem Haus, ihre Wangen rosig und ihr Lächeln auf den Lippen, aber sie war tot. Sie war am letzten Abend des alten Jahres erfroren.
Vom Erlöser begann ein überirdisches Licht auszugehen und in diesem Moment hörten die Apostel die Stimme von Gott-Vater: “Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Auf Ihn sollt ihr hören.”