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Ihr seid alle Streiter Christi. Ihr seid alle wunderbare, geistliche Menschen! Und um euch herum taumeln viele Menschen orientierungslos umher und wissen nicht, wohin sie sich betten sollen. Sie alle brauchen Rettung.
Und wenn Gott unser himmlischer Vater ist, dann ist unsere Heimat im Himmel. Dann wird deutlich, dass wir hier auf Erden nicht unser eigenes Leben leben, nicht das Leben, zu dem der Mensch ursprünglich berufen war.
Was ist Freiheit? Es ist, wenn die Menschen nicht die Sprache dieser Welt sprechen, sondern die Sprache des Geistes. Das ist Christus, der blutend und gefesselt vor dem Herrscher steht und sagt: „Du hast keine Macht über mich“.
Es bleibt nicht mehr viel Zeit: noch eine Osterprozession, und dann ist es schon soweit: das Fest Christi Himmelfahrt. Aber der Geist der Auferstehung muss in uns bleiben. Sonst werden sie zurecht sagen, wie schrecklich wir sind.
Wir alle sind unwürdige Diener. Durch seine Liebe schenkt uns der Herr die Fähigkeit, unseren Nächsten zu dienen. Das ist sehr wichtig – zu dienen und uns selbst zu vergessen. Das ist der Sieg über den alten Menschen.
Die Liebe zu Gott und die Treue zu Christus bis in den Tod mögen das Wesen des Lebens moderner Christinnen ausmachen und die Liebe zum Auferstandenen sowie die Gabe der Klugheit stets die treibenden Kräfte ihres Willens sein.
Alles, was Mein ist, ist Dein, und was Dein ist, ist Mein; in ihnen bin Ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt … Heiliger Vater, bewahre sie in Deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.
Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
So steht es geschrieben: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in Seinem Namen wird man den Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt … Ich bin nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten.
Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht.
Bemühe dich also um den wahren, lebendigen Glauben, der nur aus der geistlichen Begegnung mit Gott geboren werden kann. Diese Begegnung wird in Ewigkeit dein Schatz werden, den dir keiner mehr nehmen wird.
Wir wollen uns auch die Demut des Mönches zum Vorbild nehmen, der ein großes Wunder wirkte und es dennoch verbarg, um die Menschen zu belehren, für alles im Leben Gott zu danken und Ihn allein zu verherrlichen.
Wie kann man die Sünde besiegen? Jesus Christus hat uns gelehrt, die Wurzeln der Sünden zu erkennen und auszumerzen, indem man den Kampf gegen die schlechten Leidenschaften mit der Reinigung des Herzens beginnt.
Wenn wir etwas bei Gott erbitten, dann sollte man dies mit großem Eifer tun, seine ganze Seele in die Gebetsworte legen und daran glauben, dass wir das auch erlangen werden, worum wir mit Ausdauer und aus ganzem Herzen bitten.
Die Geschichte handelt von der zufälligen Begegnung eines großen Käfers mit einem kleinen Käferchen. Sie begannen gemeinsam spazieren zu gehen und entdeckten für sich die Welt der Freundschaft, beeindruckender Blumen und die Sonne
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Da erschienen zwei Engel Gottes vor den Aposteln. Sie sprachen: „Was steht ihr da und schaut gen Himmel? So wie der Herr jetzt von euch auffährt, wird er wiederkommen auf die Erde, zu richten die Lebenden und die Toten.“
Christus starb am Kreuz, aber Er besiegte den Tod – Er ist auferstanden. Deshalb begrüßen wir uns in den Tagen nach Pascha voller Freude mit: „Christus ist auferstanden!“ und antworten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“