Wir verwenden Cookies, um die Website zu analysieren und zu verbessern und um Ihnen die Nutzung der Website zu erleichtern. Wenn Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit der Cookie-Richtlinie einverstanden.
Zuerst müsst ihr zur Besinnung kommen und Gott an eurer Seite sehen. Er ist an der Seite jedes Einzelnen von uns. Wir haben alles. Was haben wir heute noch nicht empfangen? Wir haben den Leib und das Blut Christi empfangen.
Für jeden, der Gott kennt und Ihn in Seiner Schöpfung, im Heilshandeln betrachtet, ist klar, dass Demut tatsächlich eine göttliche Eigenschaft ist, die Essenz und Ausstrahlung jener Herrlichkeit, die Himmel und Erde erfüllt.
Es ist erstaunlich zu sehen, wie das wahre Leben im Menschen erscheint: Er will ins Himmelreich einziehen, er will diese sündige Welt besiegen und eine neue Beziehung zu Gott und zu seinen Mitmenschen eingehen.
Bevor die wirkliche Askese der Fastenzeit beginnt, wird uns in einer fünf Sonntage dauernden Vorbereitung ihr Stellenwert dargelegt, wobei jede der Lesungen der Sonntagsevangelien einem der Hauptaspekte der Umkehr gewidmet ist.
Doch hier befinden wir uns im Exil; wir sind alle Flüchtlinge. Wir sollten im Paradies leben, aber wir wurden auf diese Erde versetzt; wir wurden auf dieser Erde geboren. Aber wir haben eine himmlische Heimat.
Menschenfreundlicher König, sei selbst zugegen durch deines Heiligen Geistes Herabkunft und heilige dieses Wasser. Allen, die davon schöpfen, es mitnehmen und sich damit bezeichnen, gewähre Heiligung, Gesundheit, Reinigung, Segen!
Der Zöllner aber schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt...
Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt. Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen.
In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber hat alles gegeben, was sie besaß.
Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.
Entsprechend unserer christlichen Liebe sollen wir jedem Bedürftigen helfen, gemäß der Gebote Gottes und ohne irgendeine Voreingenommenheit. Denn wir sind alle Menschen, und das heißt, dass wir alle gleich sind vor Gott.
Einige Kerzen kann man auch mit nach Hause nehmen und beim Lesen seiner Gebetsregel, des Psalters oder des Evangeliums anzünden. Wenn wir beten, sollte immer ein Licht brennen als Zeichen der Gegenwart Gottes.
So war das Leben der Mönche in der Skit. Sie halfen einander und anderen Menschen immer mit Rat oder guten Worten. Sie taten dies, so oft es nötig war. Die Mönche fanden immer Zeit, sich um die Nächsten zu kümmern.
Die Ikonen in der Kirche erinnern uns an die unsichtbare Präsenz, das Gegenwärtigsein der Heiligen Gottes. Während des Gebetes zu Gott entsteht durch die Fürsprache der Heiligen eine Verbindung in die Ewigkeit, das Reich Gottes.
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind, wie gut es ist, sie zu sehen, wie tröstlich ihr Lachen wirkt, ... wie viel ärmer wir ohne sie wären und dass sie ein Geschenk des Himmels sind! (Petrus Ceelen)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.