Wir verwenden Cookies, um die Website zu analysieren und zu verbessern und um Ihnen die Nutzung der Website zu erleichtern. Wenn Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit der Cookie-Richtlinie einverstanden.
Selbst Gottes Heilige sagten: „Ich habe noch nicht angefangen zu beten, zu fasten oder Buße zu tun“, obwohl es schien, als hätten sie schon alles getan, und Gott ihre Mühen segnete. So arbeiten wir bis zum letzten Atemzug.
Hoffen wir also, dass, wenn der Geist und die Bedeutung der Großen Fastenzeit wieder wahrgenommen werden, dies bedeutet, dass die Heilige Schrift wieder als echte geistige Nahrung und Gemeinschaft mit Gott begriffen wird.
Wir beten für die ganze Welt. Millionen von Menschen kennen Gott nicht. Und sie sterben vielleicht, ohne Gott je kennengelernt zu haben. Deshalb ist unser Gebet heute so wichtig für die ganze Welt.
Vierzig Tage lang sind das Kreuz Christi, Seine Auferstehung und die strahlende Freude von Pascha die Hauptthemen der Hymnen. Der schwierige, oft schmale Weg des Fastens führt letztendlich zum Gastmahl Christi in Sein Königreich.
Erst wenn die Seele Gottes Berührung spürt, erscheinen Licht und Freude in ihr. Genauso wie das Bewusstsein dieses neuen Lebens, das der Herr uns bereits offenbart hat, worum wir aber bis zum letzten Tag kämpfen müssen.
Die Kirche trennt die Seele nicht vom Leib. Der Mensch ist mit Seele und Leib, in seiner Ganzheit von Gott abgefallen; und der Mensch in seiner Ganzheit muss wiederhergestellt werden, um zu Gott zurückzukehren.
Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen?
Jesus verbot ihnen, davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.
Da stieg der Herr herab und Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.
Manch einer gibt vor, reich zu sein und hat doch nichts, andere dagegen stellen sich arm und haben großen Besitz. Der Reichtum eines Mannes ist das Lösegeld für sein Leben. Das Licht der Gerechten strahlt hell auf.
Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen auf der Erde. Das ist das Zeichen des Bundes, den ich auf der Erde geschlossen habe.
So sehr, also bemühten sich die Väter, dem Ruhm der Welt zu entkommen! Der Herr ruft auch uns auf, dass wir nicht uns selbst loben sollen, uns nicht vor den anderen Menschen hervortun sollen, sondern wir sollten uns demütigen.
Es ist besonders lobenswert, sich zu bemühen, seine barmherzigen Werke vor den Augen Anderer zu verbergen. So bekunden wir Achtung gegenüber den Gefühlen jener, denen wir helfen und bewahren sie vor Verlegenheit.
Auch wir sollen leere, unsinnige und schädliche Gespräche meiden. Wir sollten, wie Kassian, unserem Gesprächspartner mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe zuhören, wenn es um geistliche Dinge geht.
Die Heiligen, die viel gefastet und gebetet haben, wurden so stark im Glauben, dass sie nicht nur von sich selbst die Dämonen fernhalten konnten, sondern auch andere Menschen schützten und sie von bösen Geistern befreiten.
Seit meiner Kindheit träume ich davon, den Nordpol zu erreichen, nun stehe ich auf dem Südpol. (Roald Amundsen)
Ein Vater erklärt seinem Sohn: "Ein richtiger Mann trägt die volle Verantwortung für seine Familie, beschützt sie und tut alles für sie." Darauf der Sohn: "Wenn ich groß bin, werde ich auch ein richtiger Mann wie Mama."
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. (Charly Chaplin)
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise! (Wilhelm Busch)
Bei der Taufe des Herrn Jesus Christus wurde der Welt die Dreieinigkeit offenbart – Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist. Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben eines jeden Christen.
Auf Gottes Geheiß erstrahlte ein außergewöhnlich schöner, großer Stern über der Höhle, in der Jesus Christus geboren worden war. Fremde Gelehrte, die weit entfernt von Bethlehem wohnten, wurden auf den Stern aufmerksam.